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23.04.2026
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12.04.2026
Vinylböden, die in Mazedonien bis vor wenigen Jahren als „billiger Parkettersatz" galten, sind 2026 auf dem europäischen Markt zu einem ernstzunehmenden Akteur geworden. Juan Segura, Marketingdirektor beim französischen Hersteller Gerflor, erklärt, warum - und immer mehr Architekten Vinyl Holz und Keramik vorziehen: größere Haltbarkeit, schnellere Verlegung, vertretbarer Preis.
Vinyl gibt es in drei Typen: LVT (Luxury Vinyl Tile) - flexible Fliesen oder Dielen, mit Fokus auf Design und Komfort. WPC - mit einem Kern aus Holzfasern, wärmer unter den Füßen und weicher beim Begehen. SPC - mit Mineralkern, fester und deutlich resistenter gegen Wasser und Temperaturschwankungen. Für Haushalte empfiehlt der Experte LVT - das ausgewogenste Verhältnis aus Ästhetik, Komfort und Haltbarkeit.

Was macht einen guten Vinylboden gut? Drei Eigenschaften: die Dicke der Schutzschicht (bestimmt, wie lange der Boden wie neu aussieht), die Dimensionsstabilität (damit er sich bei Sonne oder Temperaturschwankungen nicht verformt) und der Komfort (akustisch und beim Gehen). Ohne alle drei bekommt man billigen Vinyl, der in fünf Jahren abgenutzt ist und genauso aussieht.
Wo funktioniert er? Fast überall im Haus. In Wohn- und Schlafzimmern und Fluren bringt er optische Kontinuität und Weite. In Küchen und Bädern ist er nahezu perfekt - bei richtiger Technologie 100 Prozent wasserdicht. Im Vergleich zu Keramik ist er wärmer unter den Füßen und leiser beim Begehen. Im Vergleich zu Echtholz - widerstandsfähiger gegen Feuchtigkeit und Flecken, keine Lacke und keine Spezialpflege nötig.
Es gibt zwei Verlegevarianten. Das geklebte System ist am stabilsten und langlebigsten, besonders für große Flächen und sonnenintensive Bereiche. Das Click-System eignet sich für schnelle Renovierungen - ohne Kleber, oft kann es direkt auf den vorhandenen Boden gelegt werden, wenn dieser in gutem Zustand ist. Aber: beim Click-System überträgt sich jede Unebenheit des Untergrunds an die Oberfläche und sorgt für ein unangenehmes Gefühl beim Gehen. Der Untergrund muss eben, sauber, trocken und stabil sein.

Der Realismus heutiger Vinylböden ist ein Sprung im Vergleich zu vor zehn Jahren. Hochauflösend digital gedruckte Oberflächen imitieren Holzschnitt, Astlöcher, Nuancen. Die EIR-Technologie (synchronisierte Prägung) sorgt dafür, dass das, was Sie sehen, und das, was Sie unter den Fingern fühlen, übereinstimmen. Ultra-matte Finishes nehmen den künstlichen Glanz weg, das großformatige Diele-Format ergibt eine durchgehende Fläche.
Für die Pflege reichen Staubsauger und ein leicht feuchtes Tuch. Kein Wachs, keine aggressiven Mittel. Für Haushalte mit Kindern oder Haustieren ein riesiger Vorteil. Und - moderne Vinylböden sind nicht „zum Wegwerfen". Man kann sie auffrischen, neue Finish-Schichten auftragen, einzelne Dielen austauschen, ohne den ganzen Boden anzuheben. Etwas, was der Balkan-Kunde noch immer nicht erwartet - aber zu seinem Vorteil.
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