Fünf Brandherde in einer Nacht bei Raec: Der Bürgermeister schlägt auf Facebook Alarm, die Prävention bleibt wieder ein Thema für September
03.08.2026
03.08.2026
03.08.2026
03.08.2026
03.08.2026
03.08.2026
03.08.2026
03.08.2026
02.08.2026
02.08.2026
03.08.2026
03.08.2026
02.08.2026
03.08.2026
03.08.2026
03.08.2026
03.08.2026
02.08.2026
01.08.2026
03.08.2026
03.08.2026
03.08.2026
03.08.2026
03.08.2026
03.08.2026
03.08.2026
03.08.2026
03.08.2026
Keine Nachrichten in dieser Kategorie verfügbar.
23.04.2026
23.04.2026
12.04.2026
Manchmal sagt ein von hinten hingeworfener Satz mehr als ein ganzer Gipfel. Beim Treffen EU - Westbalkan in Tivat, während Vučić Journalistenfragen beantwortete, trat der tschechische Premier Andrej Babiš von hinten an ihn heran, rief ihm etwas zu und brachte alle Anwesenden zum Lachen: „Hallo Aleksandar, gehen wir rein?"
Die Szene ist klein, die Symbolik nicht. Vučić zählte in diesem Moment gerade auf, wen er alles getroffen hatte - Rumäniens Raden, Tschechiens Babiš, der Slowakei Fico - und kündigte Gespräche mit Politikern aus Polen, Irland, den Niederlanden und dem österreichischen Kanzler an. Eine ganze Liste von Namen, aufgereiht wie Trophäen, unterbrochen vom echten, ungeprobten Moment - jemand, der schlicht hinein will, weil das Treffen beginnt.
Auf dem Gipfel in Tivat versammelten sich gewichtige Namen: EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen, der Präsident des Europäischen Rates Antonio Costa, der französische Präsident Macron, der deutsche Kanzler Merz. Der Westbalkan und Brüssel wieder am selben Tisch, wieder mit denselben Versprechen einer „europäischen Perspektive", die die Region seit Jahrzehnten hört.
Und hier ist, was zu fragen lohnt. Wie viele dieser Gipfel enden mit einem konkreten Schritt, und wie viele mit einem Fototermin und Sätzen über eine „gemeinsame Zukunft"? Der Balkan steht so lange an der Tür der EU, dass er schon jedes Bild auswendig kennt - die Händedrücke, die Gruppenfotos, die Erklärungen, dass „Fortschritt festgestellt" wurde. Babiš war wenigstens ehrlich: Am Ende läuft die ganze Diplomatie darauf hinaus, ob du in den Saal gehst oder draußen stehst und darüber redest, wie du hineinkommst.
Die neuesten 10 Nachrichten aus dieser Kategorie
Vier Tage für die Genehmigung, zwei Jahre von 540.000 auf 114 Millionen Euro Export. In der Nachbarschaft werden bereits Kampfdrohnen...
Die niedrigsten Zuflüsse seit 2003, während Ungarn und Rumänien Reaktoren abschalten, weil die Donau nicht genug Kühlwasser führt. Die Systeme...
Dreißig Zentimeter trennen ein funktionierendes Land von einem Land in Not. Und im selben Auftritt landete die Schuld am Stromnetz...
Es waren nicht Ungarn und die Slowakei. Deutschland, Frankreich, Italien, Österreich, Griechenland und Portugal schnitten das Paket zurecht - jeder...
Zeta und Pljevlja stimmten zu, die sicherste Hochburg des proserbischen Blocks nicht. Wenn die Anerkennung des Kosovo auf ein EU-Datum...
Er gesteht alles und sagt, er würde es wiederholen. Die Staatsanwaltschaft sagt, er habe die Tat monatelang geplant - während...
Ein Gericht in Split urteilte über Verbrechen von 1991 bis 1995. Vierhundertfünfzig Zeugen, dreitausend Dokumente - und die Frage, die...
Das Parlament stützte die Regierung Macut, und am selben Tag wurde das Thema Neuwahlen aufgemacht. Der Stuhl wechselt, der Spieler...
Podgorica verlangt ab 1. November ein Visum, Moskau kontert mit Tourismuszahlen. Jeder Schritt nach Brüssel hat eine Preisliste - und...
NIS beantragt die Verlängerung der Lizenz über den 31. Juli hinaus. Nicht für eine neue Investition - um weiter zu...
Diese Seite verwendet Cookies - ist das okay? Mehr erfahren
Erfahre als Erster, wenn Metla etwas Neues startet
Hinterlasse deine E-Mail-Adresse und wir schreiben dir, wenn es einen neuen Ratgeber oder etwas Neues auf Metla gibt.