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Die Beckhams feiern 27 Jahre Ehe, doch Sohn Brooklyn schweigt: der leere Stuhl auf dem Familienbild

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Die Beckhams feiern 27 Jahre Ehe, doch Sohn Brooklyn schweigt: der leere Stuhl auf dem Familienbild

David und Victoria Beckham begingen 27 Jahre Ehe und 29 Jahre gemeinsam - Zahlen, mit denen sich wenige Promipaare rühmen können in einer Welt, in der Ruhm Beziehungen meist schneller aufzehrt als die Zeit. Doch hinter den schönen Jubiläumsbotschaften verbirgt sich eine stille Familienwunde, die selbst die längste Ehe nicht überdecken kann: der Bruch mit dem ältesten Sohn.

Die Glückwünsche waren warm und öffentlich. „Neunundzwanzig Jahre zusammen, siebenundzwanzig Jahre verheiratet, und du hast mir alles gegeben, was ich mir wünschen konnte", schrieb David. „Unser größter Stolz wird immer unsere Familie sein." Victoria antwortete im gleichen Ton: „Nach 27 Jahren Ehe, vier wunderbaren Kindern und unzähligen abgestimmten Outfits bist du noch immer mein Ein und Alles." Schöne Worte - doch gerade die Betonung von „Familie" und „vier Kindern" klingt wie eine Botschaft an jemanden, der auf diesem Bild fehlt.

Dieser jemand ist Brooklyn (27), der erstgeborene Sohn, der offen sagte: „Ich will keine Versöhnung mit meiner Familie." Zum Jubiläum der Eltern gratulierte er nicht. Stattdessen scherzte er in einer Werbung für Essenslieferung, angeblich mit rund einer Million Dollar bezahlt, über seine eigene Abwesenheit bei der Weltmeisterschaft - eine Anspielung, die die Familie als öffentliche Verspottung ihres Schmerzes empfand.

Die Anzeichen häufen sich: Brooklyn ließ eine Botschaft zum Vatertag aus, feierte aber öffentlich den Geburtstag seines Schwiegervaters, des Milliardärs Nelson Peltz. In der Sprache der Familienzwiste sind das keine Zufälle - es sind Botschaften, gesendet durch das, was absichtlich ausgelassen wird. Wenn jemand wählt, wem er gratuliert, wählt er in Wahrheit, wohin er gehört.

David und Victoria reichen weiter die Hand, und Victoria wiederholt, sie werde nicht aufhören, ihre Kinder zu schützen und zu lieben. Ob das genügt, bleibt abzuwarten. Die Geschichte ist auch auf dem Balkan bekannt, wo Familien enger binden und lauter streiten als irgendwo sonst: Es gibt keinen Reichtum und keinen Ruhm, der dir einen Sohn zurückkaufen kann, der beschlossen hat, sich nicht mehr an denselben Tisch zu setzen. Ein Jubiläum feiert sich leicht. Der leere Stuhl daneben ist das, was schmerzt.