Kinder mit Behinderung im Labyrinth gefangen, 10,7 Millionen ohne Grundlage ausgezahlt: die Prüfung der Sozialzentren
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Grissini - diese dünnen, knusprigen Brotstreifen, die in einem Glas auf Restauranttischen stehen und vor dem Hauptgang gegessen werden. Sie sehen banal aus. Aber wussten Sie, dass sie aus dem 17. Jahrhundert stammen, aus dem Piemont, wo sie für einen jungen Herzog mit Verdauungsproblemen kreiert wurden? Leichter verdaulich als gewöhnliches Brot - und seitdem ein fester Bestandteil des italienischen Tisches. Gute Nachricht: Zuhause, mit fünf Zutaten, dauern sie weniger als eine Stunde.
Es gibt zwei Stile. Rubata - dicker, außen knusprig, innen leicht weich. Stirati - dünner, gleichmäßig trocken, klassische Form. Für den Hausgebrauch sind die dünneren praktischer: Sie backen schneller und halten sich besser.
Rezept für dünne Grissini: 200g Weizenmehl, 1 Esslöffel Olivenöl, halber Teelöffel Salz, 100ml warmes Wasser, halber Teelöffel Trockenhefe. Trockene Zutaten mischen, Wasser und Öl hinzufügen, 2-3 Minuten kneten, 20 Minuten ruhen lassen. In Bleistiftbreite-Streifen schneiden, mit Öl bepinseln und mit Sesam oder Rosmarin bestreuen. 10-12 Minuten bei 190-200°C goldbraun backen.
Rezept für dicke Grissini: 250g Mehl, 1 Teelöffel Salz, 1 Esslöffel Olivenöl, 120-140ml warmes Wasser, 1 Teelöffel Hefe. Gleicher Prozess, aber Teig 45-60 Minuten gehen lassen. Fingerdicke Stäbchen formen, weitere 15 Minuten ruhen, bei 180°C goldbraun backen.
Das Geheimnis ist simpel: nicht zu viel Hefe, keinen Nudelholz verwenden - nur Hände, langsam. Öl ist Pflicht. Kräuter, Käse, Sesam - nach Belieben.
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