Kinder mit Behinderung im Labyrinth gefangen, 10,7 Millionen ohne Grundlage ausgezahlt: die Prüfung der Sozialzentren
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12.04.2026
Tiramisu ist nicht nur ein Dessert. In Italien ist es eine Religion, in Mazedonien ein Statussymbol bei jedem Familientreffen, und in der Welt der Köche eine ewige Debatte: mit Eiern oder ohne, mit Alkohol oder ohne, klassisch oder mit Variationen. Jetzt gibt es auch eine Antwort auf die Zitronen-Variante - und sie ist gut.
Klassisches Tiramisu braucht: 80 Gramm Eigelb, 120 Gramm Zucker, 500 Gramm Mascarpone, 120 ml Espresso und Löffelbiskuits. Die Eigelb werden mit dem Zucker cremig geschlagen, dann kommt die Mascarpone dazu. Die Biskuits werden kurz in kalten Kaffee getaucht - nicht lang, sonst zerfallen sie - und in der Form geschichtet. Creme, Biskuits, Creme. Mindestens 4 Stunden in den Kühlschrank, besser über Nacht. Kakao vor dem Servieren. Das ist alles.
Die Zitronen-Variante erfordert etwas mehr Arbeit: erst wird Lemon Curd gemacht, dann ein Sirup aus Wasser, Schale und Honig. Die Creme ist dieselbe - Eigelb, Mascarpone, Zucker. Die Biskuits werden im Sirup statt im Kaffee eingetaucht. Creme, Biskuits, Creme. Lemon Curd obendrauf. Weiße Schokolade daneben ist optional, aber empfohlen.
Die Schlüsselregel für beide Varianten ist dieselbe: Kaffee und Sirup müssen kalt sein vor dem Eintauchen. Warme Flüssigkeit plus Biskuit gleich Matsch. Und die vier Stunden im Kühlschrank niemals überspringen. Tiramisu ist ein Dessert mit Geduld als eingebautem Zutat. Wie alles Gute.
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