Oberster Gerichtshof: Kamčev hat kein Recht auf 1,5 Millionen Euro im Reket-Fall - Rechtsfälle werden geschlossen, das Geld bleibt im Nebel
02.05.2026
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23.04.2026
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12.04.2026
Spaniens „MasterChef" hat ein neues Kochbuch veröffentlicht - „Mittagessen in der Familie", eine Auswahl an Rezepten, die sich leicht lesen, zu Hause kochen lassen und in jedem kollektiven Gedächtnis stecken. Eines davon trifft auf dem Balkan besonders einen Nerv - Omas Kroketten aus Resten von Kochfleisch.
Die Idee ist einfach und sehr alt-balkanisch - Reste werden nicht weggeworfen. Vom gestrigen Rind- oder Hähnchenfleisch, dazu eine Knoblauchzehe, etwas Mehl, Milch, Muskat - und am Abend steht etwas auf dem Tisch, das wie frisch zubereitet aussieht.
Zutaten für das Originalrezept: 100 Gramm Mehl, ein Liter Vollmilch, eine Knoblauchzehe, ein Ei, Reste von Kochfleisch (gemischt Rind und Huhn), Paniermehl, Muskat, Olivenöl, Salz.
Schritt für Schritt. Erstens - Knoblauch fein hacken und in Olivenöl anbraten. Mehl dazugeben und verrühren. Dann langsam Milch eingießen, ständig rühren - so entsteht eine dicke Béchamel-Basis. Salzen und Muskat hinzufügen.
Zweiter Schritt - das gehackte Kochfleisch kommt in die dicke Masse. Weitere 15 Minuten kochen. Anschließend in den Kühlschrank, vollständig abkühlen lassen. Ohne kalte Masse lassen sich keine Kroketten formen.
Dritter Schritt - die kalte Masse zu fingerdicken Formen rollen, in geschlagenes Ei tauchen, dann in Paniermehl wenden. In heißem Öl ausbacken. Fertig.
Trick-Detail - der Teig muss dick, aber glatt sein, ohne Klümpchen. Zu dünn, und die Kroketten zerfallen im Öl. Zu dick, und sie verlieren Textur. Deshalb gelang es den Großmüttern am besten - sie hatten ein Gefühl, das kein Rezept übertragen kann.
Das Prinzip „aus dem Rest - das Abendessen" ist nicht spanisch, nicht italienisch, nicht balkanisch. Es ist das Prinzip aller, die in Haushalten lebten, in denen nichts weggeworfen wird. Also auch unseres.
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