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Eine Hochzeitsplanerin: weniger Dinge, besser gewählt - ein Rat, den der Balkan schwer annimmt

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Eine Hochzeitsplanerin: weniger Dinge, besser gewählt - ein Rat, den der Balkan schwer annimmt

Die Hochzeitsplanerin Maria Oronoz hat einen Rat, der dem Instinkt der meisten künftigen Brautpaare zuwiderläuft: „Für eine unvergessliche Hochzeit empfehle ich, Qualität vor Quantität zu stellen - weniger Dinge, besser gewählt.“ Für den Balkan, wo Hochzeiten oft an der Zahl der Gäste und dem Gewicht der Tafel gemessen werden, klingt das fast rebellisch.

Ihr Rat beginnt mit Ordnung, nicht mit Chaos. Zuerst werden zwei Grundlagen festgelegt - der Ort der Feier und der Ort der Zeremonie. Alles andere kommt danach, in logischer Reihenfolge, nicht auf einmal. Das Budget wird in realistische Spannen aufgeteilt, damit es keine Überraschungen gibt - ein Rat, den jeder, der auf einer Hochzeit mit aufgeblähter Rechnung war, sofort unterschreiben würde.

Bei der Wahl des Ortes betont Oronoz mehrere Dinge: eine ästhetisch angenehme Umgebung, einen soliden Notfallplan für schlechtes Wetter, einen Raum ohne Einschränkungen für die Musik und eine ausreichend flexible Logistik für größere Aufbauten. Es klingt nach gesundem Menschenverstand, aber gerade diese Details werden am häufigsten vernachlässigt, bis es zu spät ist.

Unter den Trends für 2026 hebt sie organische Blumenarrangements hervor, die natürlich durch den Raum fließen, texturierte mehrschichtige Dekorationen und sorgfältig gewählte Farbpaletten. Sie empfiehlt auch unerwartete Momente - etwa eine Cocktailbar im Übergang zwischen den Teilen - und erinnert daran, dass die Musik alles verändert: die richtige Wahl für die Zeremonie und ein DJ, der die Energie der Gäste liest. Ihr Punkt ist einfach: Eine Hochzeit bleibt durch das Gefühl in Erinnerung, nicht durch die Rechnung.