Cuna wieder in Handschellen: Der Dealer, der aus dem Fenster einer Polizeistation sprang, ist in Skopje gefasst
15.07.2026
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23.04.2026
23.04.2026
12.04.2026
Nach acht Jahren im Trikot der Lakers hat LeBron James ihnen Lebewohl gesagt und mitgeteilt, dass er nächste Saison woanders spielen wird. Jetzt wartet die ganze NBA, wo. Laut Insider Shams Charania hat LeBron bereits alle nötigen Informationen gesammelt und die Entscheidung ist nahe - „sie rückt jeden Tag näher". Fünf Klubs haben sich als Hauptkandidaten herauskristallisiert: Cleveland (wo alles begann), Miami, Golden State, Philadelphia und Minnesota. Generalmanager, Präsidenten und Eigentümer haben ihre Angebote bereits über seinen Agenten Rich Paul abgegeben - manche sogar mit aufgenommenen Sprachnachrichten. Mit 41 Jahren und in seiner dreiundzwanzigsten Saison ist der Mann noch immer so gefragt, dass sich die ganze Liga um seine Entscheidung dreht. Das ist keine Karriere, das ist eine Ära, die sich weigert zu enden.
Die Saga um Jonas Valanciunas ist ein perfektes Bild für den Zusammenstoß zwischen europäischem Basketball und der NBA. Die Medien meldeten, der Center habe einen Zweijahresvertrag mit dem litauischen Zalgiris aus Kaunas unterschrieben, doch der Spieler selbst dementiert das öffentlich. Die Wahrheit ist, laut Quellen, präziser: Es gibt eine mündliche Zusage - Valanciunas hat versprochen, sich Zalgiris anzuschließen, falls er nicht in der NBA bleibt. Und ausgerechnet die NBA ist der Grund, warum nichts unterschrieben ist. Denver entließ ihn am 8. Juli, kein Klub übernahm ihn in den nächsten 48 Stunden, doch der Free Agent prüft weiter Angebote aus der stärksten Liga der Welt. Vergangene Saison war er Ersatz hinter Nikola Jokic bei den Nuggets. Ob er nach Hause zurückkehrt, nach Kaunas, oder eine letzte Chance in Amerika sucht - die Entscheidung hängt am seidenen Faden.
Während sich die EuroLeague von Grund auf verändert - mit dem Plan, dass die Klubs echte Franchises werden und die Liga ab der Saison 2027/28 auf 24 Teams wächst - durchleben drei spanische Namen, die das Fundament des europäischen Basketballs gebaut haben, einen turbulenten Sommer. Real Madrid, Barcelona und Baskonia kämpfen alle mit ihren eigenen inneren Problemen, genau in dem Moment, in dem Europa die Spielregeln neu gestaltet. Für Klubs, die es gewohnt sind zu diktieren, sind sie plötzlich in der Position zu reagieren. Wenn selbst die Größten ins Wanken geraten, ist das ein Zeichen, dass die Veränderung nicht kosmetisch ist - sie berührt auch jene, die sich jahrzehntelang für unantastbar hielten.
Die männliche Jugendnationalmannschaft Mazedoniens erlitt die zweite Niederlage bei der Europameisterschaft der Division „B" in Bratislava. In der vierten Runde der Gruppe „A" war Schweden das bessere Team, das mit 86:64 gewann und den ersten Platz bestätigte. Unsere Jungs gingen motiviert gegen den bis dahin ungeschlagenen Gegner, doch die Schweden diktierten das Spiel schon in der ersten Halbzeit - zur Pause führten sie mit 45:32, und am Ende des dritten Viertels war der Vorsprung auf 31 Punkte gewachsen. Der Lichtblick war Lukanoski mit einem Double-Double: 15 Punkte und 13 Rebounds. Dimovski steuerte neun Punkte bei. Morgen spielen unsere Jungs gegen Aserbaidschan in einem für die Endplatzierung der Gruppe entscheidenden Duell. Niederlagen dieses Kalibers tun weh, doch die Entwicklung eines jungen Teams verläuft selten in gerader Linie.
Nach langer Pause kehrt der mazedonische Meister MZT Skopje A. auf die europäische Bühne zurück. Die FIBA hat die Töpfe für die Auslosung des FIBA Europe Cup für die Saison 2026/27 bekannt gegeben, und die Skopjer landeten im sechsten Topf. Das neue System ist ehrgeiziger als früher: 48 Klubs aufgeteilt in acht Gruppen zu je sechs Teams, mit ganzen 21 Klubs, die aus der Champions-League-Qualifikation hinzukommen. Die Auslosung ist für diesen Donnerstag in München angesetzt. Der sechste Topf bedeutet schwerere Rivalen und einen kleinen Nachteil im Vorfeld, doch allein die Rückkehr in die kontinentalen Pokale nach so langer Zeit ist eine Nachricht, die zählt. Für einen Klub mit einer Geschichte wie MZT ist der Platz dort - unter den europäischen Teams, nicht neben ihnen.
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Die NBA-Sommersoap hört nicht auf, Kroatien schrieb ein historisches Triple-Double, und MZT Skopje verabschiedet sich von Krsto Stankovski.
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