Oberster Gerichtshof: Kamčev hat kein Recht auf 1,5 Millionen Euro im Reket-Fall - Rechtsfälle werden geschlossen, das Geld bleibt im Nebel
02.05.2026
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12.04.2026
Premierminister Mickoski aus Wien an die Mazedonier in Österreich: kommt zurück, investiert, bringt das Land voran. "Wir arbeiten engagiert daran, ein stabiles und berechenbares Geschäftsklima zu schaffen" - sagte er vor der Diaspora, mit der Regierungsdelegation hinter sich und Vizepremier Nikoloski, der die Diaspora als "Schlüsselpartner für Investitionen und Wirtschaftswachstum" beschrieb.
Die Botschaft ist nicht neu. Jede Regierung seit der Unabhängigkeit ruft die Auswanderer zur Rückkehr. Der Unterschied liegt darin, was versprochen und was geliefert wurde. Die Diaspora in Österreich - eine der größten mazedonischen Gemeinden in Europa - hört solche Worte seit langem. Diejenigen, die zurückkehrten, wissen, was "stabiles Geschäftsklima" in der Praxis bedeutet.
Mickoski betonte, dass Treffen mit der Diaspora wichtig für den Aufbau von Vertrauen und Gemeinschaft seien. "Ihr seid ein Mehrwert für unsere Gesellschaft" - sagte er, überzeugt, dass sie nur gemeinsam das Land voranbringen können.
Im Fokus des Besuchs stand auch die Vertiefung der bilateralen Zusammenarbeit mit Österreich, besonders im Kontext der europäischen Regionalagenda. Ob den Worten konkrete Erleichterungen für diejenigen folgen, die wirklich investieren wollen - das wird die Diaspora mit den Füßen beurteilen, nicht mit Applaus.
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