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Moses Wright mit makedonischem Pass, Stewart verspricht sein Maximum, und LeBron und die Lakers stocken am Start

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Moses Wright mit makedonischem Pass, Stewart verspricht sein Maximum, und LeBron und die Lakers stocken am Start

Moses Wright bekam einen makedonischen Pass - und das führte ihn nach Barcelona

Das ist die Verstärkung, auf die die Nationalmannschaft gewartet hat. Der amerikanische Center Moses Wright bekam einen makedonischen Pass und kann nun für Makedonien spielen. Derselbe Pass half ihm laut katalanischen Medien auch beim Transfer von Žalgiris zu Barcelona - mit makedonischer Staatsbürgerschaft wird er in europäischen Wettbewerben nicht mehr als außereuropäischer Spieler geführt. Wright hatte eine ausgezeichnete Saison im Žalgiris-Trikot, was ihm die Tür nach Barcelona öffnete. Bei den bevorstehenden Hauptqualifikationen für die Europameisterschaft im August wird genau er als unser Center erwartet. Mit einem Spieler dieses Kalibers auf der Fünf gewinnt die Männer-Nationalmannschaft eine Qualität, die sie lange nicht hatte.

DJ Stewart verspricht sein Maximum für Makedonien in den Vorqualifikationen

Neben Wright kündigte sich auch ein zweites neues Gesicht lautstark an. DJ Stewart erklärte, er werde sein Maximum für Makedonien geben und unser Ausländer in den Vorqualifikationen für die Europameisterschaft 2029 sein. Die Aufteilung ist klar: Stewart trägt die Vorqualifikationen als Ausländer, während für die Hauptqualifikationen im August die Rechnung höchstwahrscheinlich auf den neuen Staatsbürger Wright geht. Zwei Amerikaner mit verschiedenen Rollen, ein und dasselbe Ziel - dass Makedonien wieder ein Team ist, über das man spricht, und nicht nur eine Zahl in der Gruppe. Die Versprechen klingen gut; die Plätze im August werden zeigen, wie viel sie wert sind.

Makedonien zahlte es Bulgarien im zweiten Testspiel in Skopje zurück

Eine Revanche ist daheim immer ein Genuss. Makedonien besiegte Bulgarien im zweiten Testspiel in Skopje, knapp aber verdient, und zahlte es dem Nachbarn zurück. Testspiele sagen selten alles - doch gegen Bulgarien ist kein Spiel „nur freundschaftlich". Ein Sieg vor heimischem Publikum, mit dem neuen Team, das sich langsam um Wright und Stewart formt, sendet eine Botschaft vor dem Sommer der Qualifikationen. Es ist keine Trophäe, aber ein gutes Zeichen, dass die Chemie dort aufgebaut wird, wo sie soll - auf dem Parkett, nicht nur auf dem Papier.

LeBron und die Lakers haben sich nicht bewegt - die Gespräche stockten am Start

Wenn die Legende wartet, schaut die ganze Liga zu. Berichten zufolge haben die Los Angeles Lakers LeBron James noch keinen Vertrag angeboten, und die Kommunikation zwischen beiden Seiten ist minimal, seit das Verhandlungsfenster geöffnet wurde. LeBron ist nach Ablauf eines Vertrags über 52,6 Millionen Dollar ein freier Spieler und will angeblich keine Gehaltskürzung - er fordert einen Maximalvertrag. Ein kurzes „Melden zum Gruß" am Anfang, und seitdem Stille. Für einen Spieler, der die Definition von Langlebigkeit in der NBA verändert hat, ist diese Stille fast lauter als jedes Angebot. Ob die Lakers hart spielen oder nur warten - der Sommer wird es zeigen.

Bartzokas blieb bei Olympiakos - ein neuer Dreijahresvertrag nach einer historischen Saison

Olympiakos unterzeichnete eine Vertragsverlängerung mit Trainer Georgios Bartzokas um weitere drei Jahre, bis zum Ende der Saison 2028/29, nach einer historischen Saison für den Club aus Piräus. „Die Erneuerung unserer Zusammenarbeit erfüllt mich mit Freude und Emotion. Olympiakos ist viel mehr als ein professionelles Zuhause - es ist mein Team, mein Zuhause", erklärte Bartzokas. In der EuroLeague, wo balkanische und griechische Clubs ständig der Spitze hinterherjagen, ist die Stabilität der Bank so viel wert wie eine Verstärkung auf dem Parkett. Während manche Clubs die Trainer wie Trikots wechseln, wählte Olympiakos Kontinuität - und selten hat sich das als schlechte Entscheidung erwiesen.