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Zwei Ozeane und eine Stadt: die Luxusroute durch Mexiko, die nicht verlangt, verstanden zu werden

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Zwei Ozeane und eine Stadt: die Luxusroute durch Mexiko, die nicht verlangt, verstanden zu werden

Wenige Länder können zwei Ozeane, Regenwald, uralte Rituale und eine Metropole mit Weltklasse-Restaurants bieten - alles auf einer einzigen Reise. Mexiko ist genau ein solches Reiseziel, und die Luxusroute durch das Land führt über zwei Küsten und eine Stadt, die niemals schläft.

Die erste Station liegt an der karibischen Küste - Mayakoba, ein Resort, versteckt zwischen Mangrovenkanälen, wo der Luxus nicht schreit, sondern flüstert. Hier sind die Erlebnisse keine Pools und Buffets, sondern ein Temazcal - ein uraltes Ritual mit Vulkansteinen, geleitet von einem Schamanen - und eine nächtliche Zeremonie in einer Cenote unter dem Mond. Die Stille ist der größte Luxus.

Dann kommt die Pazifikküste und Mandarina bei Puerto Vallarta, wo der Ozean wilder ist und das Resort auf dramatischen Klippen über dem Wasser thront. Hier beginnen die Tage mit einem Ausritt im Morgengrauen entlang der Küste, Wanderungen durch den Dschungel zu heiligen Bäumen und Walbeobachtung. Die Spa-Behandlungen nutzen uralte Heiltechniken - weniger eine Flucht vor der Realität, mehr eine Verbindung zu ihr.

Der dritte Punkt ist Mexiko-Stadt, konkret das Viertel Polanco, mit Hotels, die verschiedene Gesichter der Stadt bieten - von kalifornischer Intimität bis zu moderner urbaner Energie. Hier sind die Erlebnisse von anderer Art: ein Hubschrauberflug über die Metropole, ein Ballon über den Pyramiden von Teotihuacán bei Sonnenaufgang, ein Abendessen in einem Michelin-empfohlenen Restaurant und ein Drink in einer Bar, die zu den besten der Welt zählt.

Das ist keine Reise für jeden - Luxus hat seinen Preis. Doch die Idee dahinter ist interessanter als der Preis: eine Reise, die dich von der Stille der Mangroven über die Wildheit des Pazifiks bis zum Puls einer der größten Städte der Welt trägt. Mexiko verlangt nicht, dass man es ganz versteht; es verlangt nur, dass man sich in seine Kontraste fallen lässt.