Großer Teil von Centar, Čair und Gazi Baba am Samstag ohne Wasser: ganztägige Unterbrechung wegen Reparaturarbeiten
19.06.2026
19.06.2026
19.06.2026
19.06.2026
19.06.2026
19.06.2026
19.06.2026
19.06.2026
18.06.2026
17.06.2026
19.06.2026
19.06.2026
18.06.2026
19.06.2026
19.06.2026
19.06.2026
19.06.2026
18.06.2026
17.06.2026
19.06.2026
19.06.2026
19.06.2026
19.06.2026
19.06.2026
18.06.2026
19.06.2026
14.04.2026
07.11.2025
Keine Nachrichten in dieser Kategorie verfügbar.
23.04.2026
23.04.2026
12.04.2026
Pakistanische Kampfflugzeuge haben in der Nacht des 27. Februar 2026 Angriffe auf Kabul und die afghanischen Provinzen Kandahar und Paktia durchgefuehrt. Die Angriffe erfolgten als Reaktion auf einen vorherigen Angriff afghanischer Streitkraefte auf pakistanische Grenzpositionen - eine Eskalation, die internationale Kreise beunruhigt.
Pakistans Verteidigungsminister Khawaja Muhammad Asif erklaerte: "Unsere Geduld ist am Ende. Jetzt herrscht offener Krieg zwischen uns." Premierminister Shehbaz Sharif bestaetigte, dass die pakistanischen Streitkraefte die Angreifer zurueckgeschlagen haben, und betonte, dass die Nation geschlossen hinter der Armee stehe.
Beide Seiten machen unterschiedliche Angaben zu den Opferzahlen. Der afghanische Verteidigungsminister behauptet, 55 pakistanische Soldaten seien getoetet worden, bei 8 gefallenen afghanischen Kaempfern. Pakistan meldete nur 2 eigene gefallene Soldaten und behauptete, 36 afghanische Kaempfer seien neutralisiert worden. Taliban-Regierungssprecher Zabihullah Mujahid bestaetigte die Angriffe, waehrend Pakistans Informationsminister sie als "angemessene Antwort" auf die "offene Aggression" der Taliban bezeichnete.
Die Spannungen zwischen beiden Laendern sind in den letzten Monaten erheblich eskaliert. Pakistan beschuldigt Afghanistan, bewaffneten Gruppierungen Unterschlupf zu gewaehren, die grenzueberschreitende Angriffe durchfuehren, waehrend die Taliban-Seite diese Behauptungen zurueckweist. Der UN-Generalsekretaer forderte beide Seiten auf, Zivilisten gemaess dem Voelkerrecht zu schuetzen und diplomatische Loesungen zu suchen. Internationale Vermittler aus der Tuerkei, Katar, Saudi-Arabien und Russland haben ihre Bereitschaft erklaert, bei der Aushandlung eines Waffenstillstands zu helfen.
Die neuesten 10 Nachrichten aus dieser Kategorie
Für jede Träne einer israelischen Mutter müssen tausend libanesische weinen, sagte Ben-Gvir. Eine Arithmetik der Rache, die ein Friedensabkommen untergräbt,...
Alle Türen führen zum selben Ort - dem Eingeständnis, dass es nicht nach Plan läuft. Wie lange kann ein System...
Die Idee eines sicheren Hinterlands ist für beide Seiten verschwunden. Wie lange kann dieser Schlagabtausch dauern, bevor jemand genug sagt?
Wenn der ideologische Kern eines Regimes öffentlich noch härter fordert, kommt der Druck nicht nur von außen. Und wer zahlt...
Dreiunddreißig abgeschossene Drohnen, schwarzer Rauch über der Stadt, eine Raffinerie zum zweiten Mal in drei Tagen getroffen. Der Krieg, den...
Von vier neuen Raketen sind drei bereits verbraucht, eine verfehlte das Ziel. Wenn eine Macht mit Angst statt mit Ergebnissen...
Elon Musks Satelliteninternet, das die ukrainische Front vernetzt hielt, erwies sich als gar nicht so unantastbar. Und die Frage gilt...
Ein Land, das letztes Jahr fünf Millionen Tonnen Benzin exportierte, importiert es jetzt teuer aus Asien. Eine Erinnerung daran, wie...
Wenn die Evakuierung der Jüngsten zur Nachricht wird, ist das der Moment, in dem die Politik bereits alle im Stich...
Ein pensioniertes Ehepaar, eine Fregatte und fünf Schüsse - beide Seiten erzählen völlig unterschiedliche Geschichten. Wenn zwei Welten auf einem...