Skip to content

SDSM: Mickoski tut nichts, während Europa Krisenpakete auflegt - Warenkorb um 3.500 Denar teurer

1 Min. Lesezeit
Teilen

SDSM setzt die Regierung mit einem einfachen Argument unter Druck: Während ganz Europa Anti-Krisen-Pakete auflegt, tut Mickoski nichts. Der Warenkorb ist seit Krisenbeginn um mehr als 3.500 Denar gestiegen. Der Mindestlohn wurde nicht erhöht. Das IPARD-Programm ist blockiert. Und der Sommer kommt mit einer neuen Preiserhöhungswelle, warnen sie.

Die Regierung behauptet, einige Vorschläge der SDSM selektiv übernommen zu haben. Die Opposition sagt "zu wenig und zu spät." Die Wahrheit liegt irgendwo dazwischen - aber näher an der zweiten Einschätzung. Wenn Kraftstoff-, Düngemittel- und Rohstoffpreise gleichzeitig steigen, erhalten Landwirte keine Antworten von SDSM oder VMRO-DPMNE - sie erhalten Rechnungen.

Die konkreten Zahlen, die SDSM nennt: Inflation frisst direkt Einkommen, Landwirtschaft ohne Unterstützung, Subventionen verzögert oder ausgeblieben. Herbst und Winter bringen "ernsthaft beschädigten Lebensstandard." Das mag Oppositionsrhetorik sein. Aber es könnte auch stimmen. Öl wird teurer, die Preisspirale dreht sich nach oben, und die Antwort der Regierung ist bisher eher Medienstrategie als Wirtschaftspolitik.

Den Bürgern ist eine Zahl klar: Was ein Warenkorb letztes Jahr kostete und was er jetzt kostet. Der Rest ist Politik.