Durchgeladene Pistole auf der Straße bei Kruschopek: Die Grenze zwischen Polizeibericht und Beerdigung hielt ein fremder Nerv
07.08.2026
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23.04.2026
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12.04.2026
Die männliche U18-Nationalmannschaft bezwang die Auswahl der Färöer mit 34:32 bei der Europameisterschaft in Belgrad und sicherte sich damit die Teilnahme an der Weltmeisterschaft 2027. Zur Halbzeit betrug der Vorsprung fünf Tore (18:13). Erfolgreichste Werfer waren Stefan Gjorgieski und Stefan Gjorgjievski mit je sieben Treffern, Boban Popovski steuerte fünf bei, und Torhüter Gjorgji Nikolovski sammelte 11 Paraden. Es ist der dritte Sieg in Folge, und er kam nicht leicht. Trainer Goran Kuzmanoski erklärte, das Team habe zwei Spieler verloren - Nikoloski und Gjorgieski sahen Rot -, während Trajche Kostov mit gebrochenem Finger spielte und das letzte Tor erzielte. „Schon in der ersten Halbzeit gelang es uns, ihren Hauptspieler Skipagøtu zu neutralisieren", sagte Kuzmanoski. Dieser Name ist kein Zufall: Boas Ellefsen á Skipagøtu gehört mit 56 Toren zu den besten Schützen des Turniers und ist der jüngere Bruder des Stars der färöischen A-Nationalmannschaft.
Kuzmanoski nannte auch die interessanteste Zahl: „Wir stehen verdient auf Platz 12, und hinter uns bleiben Auswahlen wie Schweden und Norwegen." Das ist der Kontext, den man festhalten sollte. Beim selben Turnier schied Titelverteidiger Schweden bereits in der Vorrunde aus - von 24 Teams zu Beginn kam nur die Hälfte in die Hauptrunde. Mazedonien kämpft nun um die Plätze neun bis zwölf, nächster Gegner ist Portugal. „Wir dürfen nicht nachlassen. Vor uns liegen noch zwei Spiele", ergänzte der Trainer. Platz neun wäre ein enormer Erfolg für einen Jahrgang, der, wie er sagt, Qualität und große Zukunft hat. Die Frage, die sich bei uns immer stellt, ist eine andere - wie viel von diesem Jahrgang in drei Jahren noch in heimischen Klubs spielt.
RK Vardar informierte die Fans über zwei Änderungen im Spielplan der Gruppenphase der EHF Champions League. Das Heimspiel der zweiten Runde gegen Nantes am 16. September im Sportzentrum „Jane Sandanski" beginnt um 18:45 statt um 20:45 Uhr. Das Auswärtsspiel bei Wisła Płock aus der vierten Runde wurde vom 15. auf den 14. Oktober verlegt, ebenfalls auf 18:45 Uhr. Der Klub kündigt weitere Informationen zu Tickets und Organisation an. Hinter diesen kleinen Verschiebungen steht eine größere Veränderung: Der Wettbewerb sieht dieses Jahr völlig anders aus.
Die EHF Champions League startet in der Saison 2026/27 am 9. und 10. September mit 24 Teams statt der bisherigen 16, aufgeteilt in sechs Vierergruppen. Es ist die erste Überarbeitung des Formats, seit alle europäischen Klubwettbewerbe vor der Saison 2020/21 reformiert wurden. Der Wettbewerb hat nun vier Phasen - Gruppenphase, Hauptrunde, Viertelfinale und Final Four. Die ersten zwei jeder Gruppe ziehen in die Hauptrunde ein, die übrigen 12 spielen in den Playoffs der EHF European League weiter. Der Effekt: Alle Teams, die das Final Four erreichen, werden genau 18 Spiele absolviert haben, was bisher nicht der Fall war. Mehr Teams bedeutet mehr Plätze für Klubs aus unserer Region - Partizan kehrt nach 13 Jahren Pause in die Elite zurück und empfängt sofort Füchse Berlin in Belgrad. Die Saison eröffnen Veszprém, Aalborg, Zagreb und Kielce, und Barcelona verteidigt den Titel.
Die Handballer von RK Alkaloid sind von Skopje nach Mavrovo umgezogen, wo sie bei deutlich angenehmeren Bedingungen die Physis für die neue Saison aufbauen. Der Kader ist komplett, bis auf U18-Nationaltorhüter Gjorgji Nikolovski, der bei der Europameisterschaft ist. Trainer Kiril Lazarov sagt, der Klub stelle über 50 Nationalspieler in allen Kategorien, und das Projekt mit RK Multi Essence sei vergangene Saison Jugend- und Schülermeister sowie U18-Vizemeister geworden. Dieses Jahr kamen drei erfahrene Spieler dazu, weil, wie er sagt, die Konkurrenz aufrüstet und die Superliga stärker wird. Sein bester Satz gilt weit über den Handball hinaus: „Namen ergeben nicht das ganze Bild; um ein Team zu bauen, muss man arbeiten, Disziplin haben, ein System etablieren." Im heimischen Sport, wo jeden Sommer Transfers mit Fanfaren verkündet werden, ist das eine selten gehörte Erinnerung.
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