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Ukrainische Drohnen treffen Schwarzmeerflotten-Stützpunkt: Zwei Schiffe und MiG-31 auf der Krim beschädigt

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Ukraines Sicherheitsdienst (SBU) führte einen massiven Drohnenangriff auf das russische Sewastopol auf der Krim durch - eine Nachtoperation gegen das Hauptquartier der Schwarzmeerflotte und den Luftwaffenstützpunkt Belbek. Ergebnis: Zwei Landungsschiffe (Jamal und Filchenkov) und das Aufklärungsschiff Ivan Khurs beschädigt. In Belbek - ein MiG-31-Jagdflugzeug zerstört und technische Einheiten beschädigt. Keine Zielauswahl ist zufällig.

Der SBU bestätigte, dass die Operation Teil einer systematischen Kampagne ist, um Russlands Fähigkeit zu zerstören, den Luftraum zu kontrollieren und Streitkräfte auf der Krim zu schützen. Die 2014 annektierte Halbinsel steht zunehmend unter Druck - und die Ukraine hat bewiesen, dass Drohnen dorthin gelangen können, wo Raketen ein politisches Problem darstellen. Die primäre Machtprojektionsmethode in der modernen asymmetrischen Kriegsführung.

Die Operation erfolgte nur wenige Tage nach einem erfolgreichen Angriff am 21. April auf eine Produktionsanlage in Samara, wo fünf Treibstofftanks beschädigt wurden. Das Muster ist klar: Die Ukraine zielt systematisch auf Infrastruktur und militärische Kapazitäten tief im russisch kontrollierten Gebiet. Jede Woche ein neuer Ort.