Kinder mit Behinderung im Labyrinth gefangen, 10,7 Millionen ohne Grundlage ausgezahlt: die Prüfung der Sozialzentren
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12.04.2026
Während sich die ganze Branche müht, jedem Produkt das Wort „KI" aufzukleben, zeigen die Verbraucher leise den Mittelfinger. Eine neue Umfrage unter 2.000 Befragten in den USA zeigt, dass 60 Prozent von ihnen Marken, die in der Werbung mit künstlicher Intelligenz prahlen, für - abstoßend halten. Nicht beeindruckend, nicht modern. Abstoßend.
Die Zahlen reichen tiefer als das Marketing. Ganze 86 Prozent sagen, sie vertrauten der künstlichen Intelligenz nicht voll und wollten die Originalquellen prüfen. Rund 42 Prozent vertrauen KI-generierten Antworten ohne Quellenangabe weniger als versteckten Fluggebühren, verwirrenden Datenschutzrichtlinien und Arztrechnungen - Gesellschaft, in der man wirklich nicht landen möchte. Und fast drei von vier sagen, das Internet fühle sich heute „weniger menschlich" an als vor zehn Jahren.
Die Ironie ist, dass die Unternehmen denselben Trend von der anderen Seite sehen und in die entgegengesetzte Richtung stürmen. Ganze 74 Prozent der Führungskräfte sagen, die Sichtbarkeit vor KI-Suchmaschinen sei ihre oberste Priorität, und 60 Prozent meldeten einen Anstieg des Traffics von solchen Tools. Mit anderen Worten: Während der einfache Nutzer vor der künstlichen Intelligenz flieht, bauen die Firmen ihre Seiten um, um den Maschinen zu gefallen, nicht den Menschen.
Das sagte auch Brian Alvey, Technikchef von WordPress VIP, der die Umfrage durchführte: „Früher bauten die Leute Websites für andere Menschen. Jetzt muss man Websites für KI-Agenten bauen." Der Satz ist kurz, aber in ihm steckt die ganze Geschichte des Internets im Jahr 2026. Das Netz, das für Menschen geschaffen wurde, wird zunehmend für Algorithmen geschrieben, und der Mensch wird zum zufälligen Zeugen eines Gesprächs zwischen Maschinen. Ganze 80 Prozent der Befragten sagen, Informationen im Internet sollten offen zugänglich bleiben - die Frage ist, ob überhaupt jemand zuhört.
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