Kinder mit Behinderung im Labyrinth gefangen, 10,7 Millionen ohne Grundlage ausgezahlt: die Prüfung der Sozialzentren
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12.04.2026
Die amerikanischen Geheimdienste verfügen über Erkenntnisse, dass China sich darauf vorbereitet, in den nächsten Wochen neue Luftabwehrsysteme an den Iran zu liefern, wie drei mit den neuesten Einschätzungen vertraute Quellen berichten.
Dieser Schritt wäre besonders provokativ, da Peking behauptete, bei der Vermittlung des fragilen Waffenstillstands geholfen zu haben, der Anfang dieser Woche die Kämpfe zwischen dem Iran und den USA beendete. Darüber hinaus soll Präsident Trump Anfang nächsten Monats China besuchen, um Gespräche mit dem chinesischen Präsidenten Xi Jinping zu führen.
Die Geheimdienstdaten deuten auch darauf hin, dass der Iran den Waffenstillstand möglicherweise als Gelegenheit nutzt, um die Bestände bestimmter Waffensysteme mit Hilfe wichtiger ausländischer Partner aufzufüllen. Laut Quellen gibt es Hinweise darauf, dass Peking daran arbeitet, Lieferungen über Drittländer umzuleiten, um deren wahren Ursprung zu verschleiern.
Bei den Systemen, die Peking zu senden plant, handelt es sich um tragbare Flugabwehrraketensysteme, bekannt als MANPADS, die eine asymmetrische militärische Bedrohung darstellen. Der Sprecher der chinesischen Botschaft dementierte: „China hat niemals Waffen an eine Konfliktpartei geliefert.“
Die Lieferung von MANPADS-Systemen würde eine verstärkte chinesische Unterstützung für den Iran markieren, seit die USA und Israel ihre Militärkampagne gestartet haben. Obwohl chinesische Unternehmen weiterhin sanktionierte Technologie verkaufen, würde ein direkter Transfer von Waffensystemen ein neues Maß an Unterstützung darstellen.
Laut den Gesprächspartnern sieht Peking einen Vorteil darin, sich als dauerhafter iranischer Verbündeter zu positionieren und gleichzeitig nach außen neutral zu bleiben, wobei die Möglichkeit zur Leugnung nach Beendigung des Konflikts erhalten bleibt.
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