Erzbischof Stefan empfängt rumänische Kirchendelegation: 60 hohe Gäste im Kloster Sankt Panteleimon - internationale Normalisierung der MOK
03.05.2026
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07.11.2025
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23.04.2026
23.04.2026
12.04.2026
Das US-Zentralkommando gab bekannt, dass es 16 iranische Minenleger in der Nähe der Straße von Hormuz vernichtet hat. Die Aktion erfolgte, nachdem Präsident Donald Trump vor „beispiellosen" militärischen Konsequenzen gewarnt hatte, falls Iran weiterhin Minen in strategischen Gewässern verlegt.
Trump erklärte: „Wenn aus irgendeinem Grund Minen gelegt und nicht sofort entfernt werden, werden die militärischen Konsequenzen für den Iran auf einem beispiellosen Niveau sein." Quellen zufolge hatte der Iran etwa zehn Minen in strategischen Gewässern positioniert, und Experten warnen, dass Iran die Kapazität für Hunderte weiterer Minen hat.
Zusätzlich zu den Minenlegern wurden drei kommerzielle Tanker in der Nähe der Meerenge von Projektilen getroffen.
Die Straße von Hormuz, nur 55 Kilometer breit, ist ein kritischer globaler Energieversorgungskorridor, durch den etwa 20 Prozent des globalen Ölverbrauchs fließen. Die Situation im Persischen Golf bleibt kritisch, mit nur wenigen Schiffstransiten täglich im Vergleich zu den üblichen 100.
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