Eine wilde Deponie in Karpos wird zu einem 72.000-Quadratmeter-Megapark: neue "Lungen" für das verschmutzte Skopje
11.07.2026
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23.04.2026
23.04.2026
12.04.2026
Während der Rest der Welt noch um jeden Platz kämpft, sitzt Frankreich bereits im WM-Halbfinale. Gegen Marokko, das viele als schwere Prüfung angekündigt hatten, kamen "les Bleus" mit 2:0 durch - Tore von Mbappe und Dembele, ohne ins Schwitzen zu geraten. Zuvor walzten sie durch die Gruppenphase über Senegal, Irak und Norwegen, und im K.-o.-Spiel fegten sie Schweden weg. Die Frage, die alle vor dem Finale am 19. Juli stellen, ist nicht, wer Frankreich stoppen wird, sondern ob es überhaupt jemand kann. Ihr Angriff ist furchteinflößend, ihre Abwehr fest - eine Kombination, die man selten an einem Ort findet.
Die Katalanen haben sich mit Borussia Dortmund über den Transfer des deutschen Nationalspielers Karim Adeyemi geeinigt. Die Fixsumme beträgt 22 Millionen Euro (18,7 Millionen Pfund), dazu Boni gebunden an Einsätze und ein Prozentsatz eines künftigen Verkaufs, nachdem ein erstes Angebot von 20 Millionen abgelehnt worden war. Dass Barcelona Transfers tätigt, während Sportdirektor Deco auf den Rängen der WM in den USA sitzt, zeigt, wie sorgfältig geplant wird. Adeyemi kommt nach vier Saisons bei Dortmund, wo er als einer der schnellsten Flügelspieler der Bundesliga galt und eine Schlüsselrolle auf dem Weg ins Champions-League-Finale 2024 spielte.
Chelsea hat Xabi Alonso offiziell als neuen Trainer vorgestellt. Der Vertrag wurde schon im Mai geschlossen, und Alonso ersetzt Liam Rosenior auf der Bank der "Blues". In seiner ersten Ansprache sprach der spanische Stratege mehr über Kultur als über Trophäen - "Erfolg ist die Folge guter Arbeit, guter Entscheidungen, einer guten Klubkultur", sagte er. Schöne Worte, doch in London ist die Geduld kurz: Ein Klub, der Trainer wie Hemden wechselt, lässt selten jemanden einen "Prozess" aufbauen. Die Frage ist, ob Alonso die Zeit bekommt, seine Philosophie zu beweisen, oder ein weiterer Name auf einer langen Liste wird.
Spanien ist im WM-Halbfinale, und der Held heißt wieder Mikel Merino. Er erzielte das Siegtor gegen Belgien für den Einzug, nachdem er zuvor auch Portugal mit einem Tor in der 91. Minute eliminiert hatte. Die Zahl, die alles sagt: In neun Minuten Spielzeit in zwei Partien, mit nur zwei Schüssen, erzielte Merino zwei Siegtore. Der erste Spanier der Geschichte mit zwei Toren bei einer WM nach der 80. Minute. Ein Einwechselspieler, der Spiele entscheidet - das ist der Traum jedes Trainers. Im Halbfinale wartet ausgerechnet Favorit Frankreich, und Spanien kündigt bereits ein Spektakel an.
Das letzte Viertelfinalduell trägt vielleicht das größte Drama für den neutralen Zuschauer: Norwegen gegen England. Die Norweger, in der Gruppe von Frankreich bezwungen, jagen nun eine neue Überraschung gegen die Favoriten, und die Aufmerksamkeit richtet sich auf das Duell der beiden Stürmer - Erling Haaland und Harry Kane. Englands Kapitän wies die Vergleiche zurück: "Er ist ein Biest, vergleicht uns nicht." Zu Hause in Norwegen herrscht eine Euphorie, wie man sie lange nicht kennt - ein Land, das selten so weit kommt, steht nun an der Schwelle zum Halbfinale. Wird das Biest von Manchester City England zu Fall bringen, oder wird "Proud Albion" ein ganzes Volk beruhigen?
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