Scheinvereine und erfundene Spiele: Fußballverbands-Funktionäre in Valandovo wegen 1,35 Millionen Denar unter Verdacht
19.06.2026
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07.11.2025
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23.04.2026
23.04.2026
12.04.2026
Das Startup Baseten steht kurz vor dem Abschluss einer neuen Runde von 1,5 Milliarden Dollar, bei einer Bewertung von 13 Milliarden Dollar - nur fünf Monate, nachdem es 300 Millionen bei einer Bewertung von 5 Milliarden eingesammelt hat. Das ist ein Wertsprung von 160 Prozent in weniger als sechs Monaten. Wenn ein Unternehmen in weniger als einem Jahr dreimal höher bewertet wird, ist die Frage nicht, ob es wächst, sondern wer entschieden hat, dass es so viel wert ist - und warum gerade jetzt.
Baseten arbeitet in dem, was die Branche den „Inferenz-Goldrausch“ nennt - die Rechenarbeit, die geschieht, nachdem ein Nutzer eine Anfrage an ein KI-Modell sendet. Das 2019 gegründete Unternehmen verdient Geld, indem es diese Anfragen an die kosteneffizientesten Modelle leitet, einschließlich Open-Source-Lösungen, und so die Kosten unter Kontrolle hält. Das Geschäft ist real; fraglich ist das Tempo, mit dem Investoren Geld darauf werfen.
Das Detail, das am meisten verrät, ist die Struktur des Deals: Ein Teil der Investoren steigt bei einer Bewertung von 13 Milliarden ein, andere bei 11 Milliarden für dasselbe Unternehmen in derselben Runde. Wenn sie sich nicht einmal einig sind, was es wert ist, sagt das, dass selbst die großen Fonds - darunter Spark Capital, Altimeter und Wellington - der Zahl nicht sicher sind, sondern Angst haben, etwas zu verpassen. Das ist die Logik einer Blase: Du kaufst nicht, weil du weißt, dass es das wert ist, sondern weil alle um dich herum kaufen.
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