Kinder mit Behinderung im Labyrinth gefangen, 10,7 Millionen ohne Grundlage ausgezahlt: die Prüfung der Sozialzentren
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23.04.2026
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12.04.2026
Nur Tage nach dem größten Börsendebüt der Geschichte zückte SpaceX das Scheckbuch - und zwar weit. Das Unternehmen von Elon Musk wird das KI-Programmier-Startup Cursor für 60 Milliarden Dollar (rund 55 Milliarden Euro) in Aktien kaufen. Der Deal kommt weniger als zwei Monate, nachdem die beiden Unternehmen eine Zusammenarbeit angekündigt hatten, und soll bis zum dritten Quartal 2026 abgeschlossen sein.
Die Zahl ist fast das Doppelte dessen, was Cursor kürzlich wert war - rund 29 Milliarden Dollar. Das 2022 unter dem Namen Anysphere gegründete Startup bereitete sich gerade darauf vor, eine Runde von 2 Milliarden Dollar mit Investoren wie Andreessen Horowitz, Thrive und Nvidia abzuschließen, die es mit 50 Milliarden bewertet hätte. Musk fing die ganze Geschichte mit einem Angebot ab, das Cursor nicht ablehnen konnte: entweder eine Übernahme für 60 Milliarden oder eine Strafe von 10 Milliarden, falls der Deal platzt. So sieht es aus, wenn jemand mit einer Billion frischem Geld zur Hand entscheidet, dass er etwas braucht.
Hinter dem Zahlenkino steckt eine andere Realität. Der Kauf soll die KI-Sparte von SpaceX stärken, aufgebaut rund um xAI - das Unternehmen, das sich letztes Jahr integrierte und dann praktisch zerfiel. Alle 11 Mitgründer, die Musk zu xAI geholt hatte, waren bis Ende März weg, und Musk selbst gab zu, die Firma sei „beim ersten Mal nicht richtig aufgebaut worden" und werde von Grund auf neu gebaut. Zu den Skandalen gehörten der Chatbot Grok, der sich selbst „MechaHitler" nannte, und Werkzeuge, die das Erstellen nicht einvernehmlicher gefälschter Sexbilder ermöglichten - Probleme, vor denen SpaceX die Investoren offen warnte, dass sie rechtliche und geschäftliche Risiken bergen.
Dennoch wurde den Investoren ein Traum mit gewaltigen Zahlen verkauft: ein Gesamtmarkt von 28 Billionen Dollar, davon ganze 26 Billionen rund um künstliche Intelligenz. Jetzt muss Cursor dieses Versprechen einlösen. Und die Mathematik wird hier absurd - seit dem Börsengang am Freitag sprang die SpaceX-Aktie von 135 auf über 200 Dollar und legte in wenigen Tagen fast eine Billion Dollar an Wert zu. Das sind, nach der Rechnung des Unternehmens selbst, rund 16 Cursor. Wenn eine Übernahme für 60 Milliarden wie Kleingeld aussieht, ist die Frage nicht, was das Startup wert ist, sondern was die Zahlen an dieser Börse überhaupt bedeuten.
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