Erzbischof Stefan empfängt rumänische Kirchendelegation: 60 hohe Gäste im Kloster Sankt Panteleimon - internationale Normalisierung der MOK
03.05.2026
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07.11.2025
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23.04.2026
23.04.2026
12.04.2026
Der britische Botschafter Matthew Lawson dementierte offiziell Gerüchte über ein geheimes Abkommen zwischen Mazedonien und dem Vereinigten Königreich zur Aufnahme von Migranten und erklärte: "Es gibt kein Abkommen, noch hat es jemals eines gegeben, für Migranten im Austausch gegen Geld." Die Ankündigung erfolgte, nachdem der Oppositionsführer Venko Filipche und die SDSM seit Monaten behauptet hatten, Mazedonien werde zu einem Lager für Migranten aus Großbritannien werden.
Premierminister Hristijan Mickoski reagierte scharf und warf der SDSM ein "zutiefst destruktives und potenziell gefährliches" politisches Verhalten vor. Nach seinen Worten ist das Muster immer dasselbe: "Eine sensationalistische Geschichte wird fabriziert, Medienpanik wird erzeugt, und wenn die Fakten sie entlarven, verschwindet das Thema einfach." Er fügte hinzu, dieses Verhalten habe die Stimmen der SDSM auf nur noch etwa 100.000 reduziert.
VMRO-DPMNE betonte, dass alle relevanten staatlichen Institutionen die Behauptungen der SDSM dementiert hätten und dass sogar die Diplomatenwelt sie direkt mit Fakten konfrontieren musste. Die Regierung präsentierte die Strategische Partnerschaft zwischen Mazedonien und dem Vereinigten Königreich und erklärte, es handele sich um ein diplomatisches und wirtschaftliches Projekt mit Investitionspotenzial in Infrastruktur, Transport, Gesundheitswesen und Eisenbahn.
Mickoski zitierte Napoleons Weisheit "Unterbreche deinen Feind niemals, wenn er einen Fehler macht", erklärte aber gleichzeitig, dass er diesem Rat nicht folgen werde, weil Mazedonien eine ernsthafte Opposition verdiene. Während die SDSM die Vorwürfe bestreitet, haben die Dementis des Botschafters und der Regierung diese Kontroverse mit einem völlig klaren Ergebnis abgeschlossen.
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