Педесет милиони евра паднаа на еден електронски потпис: зошто Скопје се топи во автобуси без клима
10.06.2026
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23.04.2026
23.04.2026
12.04.2026
„Es gibt kein unlösbares Problem" - mit diesen Worten kündigte Präsidentin Gordana Siljanovska-Davkova das Treffen mit der bulgarischen Vizepräsidentin Iliana Jotowa an, das am Mittwoch in Sofia stattfindet, am Rande des Gipfels des Südosteuropäischen Kooperationsprozesses. Ein Satz, der optimistisch klingt, hinter dem aber ein ganzes Jahrzehnt alter Streit steckt.
Das Treffen kommt als Fortsetzung der in Jerewan begonnenen Gespräche, und im weiteren Kontext - nach dem in Tivat geäußerten Vorschlag von Bundeskanzler Merz und dem französischen Präsidenten Macron. Die Idee: Ein Dialog auf höchster Ebene soll eine neue Chance eröffnen, den Stillstand zwischen Skopje und Sofia zu überwinden.
Doch die Position der mazedonischen Seite bleibt klar, und die Bedingungen stehen. Premier Hristijan Mickoski, zwar zufrieden mit den Gesprächen mit Merz und Macron, wiederholte, es werde keine Verfassungsänderungen geben ohne Garantien gegen neue Identitäts- und Geschichtshürden in den EU-Verhandlungen. Und noch etwas: Bulgarien muss die Straßburger Gerichtsurteile zu den Rechten mazedonischer Vereine umsetzen.
Siljanovska-Davkova betonte, das Verhältnis zu den Straßburger Entscheidungen müsse sich ändern und die Gespräche sollten substanzielle Fragen öffnen, nicht nur fotografierte Höflichkeit sein. Der diplomatische Ton ist willkommen - doch der Balkan weiß genau, dass herzliche Treffen und lächelnde Fotos nichts bedeuten, wenn keine konkreten Schritte folgen. Wird dieses Treffen anders sein, oder nur eines mehr in der Reihe?
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