Filipče kündigt neues Antikorruptionsgesetz nach estnischem Modell an: Digitalisierung und eines Tages Premier
08.05.2026
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23.04.2026
23.04.2026
12.04.2026
Auf der indonesischen Insel Halmahera, in der Provinz Nord-Molukken, brach heute Morgen am 8. Mai der Vulkan Dukono aus. Die Explosion schleuderte Asche und Sediment bis zu 10 Kilometer in den Himmel. Bislang sind drei Tote bestätigt - zwei Ausländer und ein lokaler Bewohner, fünf Verletzte, und rund 20 Bergsteiger gelten als vermisst. Darunter neun Touristen und neun Staatsangehörige Singapurs.
Dukono ist einer der aktivsten Vulkane Indonesiens und steht seit langem unter Beobachtung. Aber auch wenn man weiß, dass er unruhig schläft, ist jede Eruption eine Überraschung - besonders für jene, die sich entschieden haben, zum Gipfel aufzusteigen. Laut den lokalen Diensten galt vor der Explosion ein Zugangsverbot, was bedeutet, dass mehrere Expeditionen die Warnungen ignoriert haben. Das ist ein Standardszenario im Tourismussektor - Naturwunder ziehen am meisten gerade jene an, die die Gefahr aus nächster Nähe sehen wollen.
Rettungsteams durchsuchen das Gelände, doch die Bedingungen sind hart. Asche und Gase begrenzen die Sicht, die Temperatur der Lava erschwert die Operationen, und einige der Vermissten blieben auf Höhen ohne Deckung zurück. „Der Vulkan brach um 7:40 Ortszeit in Nord-Halmahera aus. Bisherigen Informationen zufolge sind zwei Ausländer ums Leben gekommen", teilten die Retter mit.
Für den Balkan mag das weit entfernt klingen, aber im digitalen Zeitalter ist es auch unser Problem. Balkanische Touristen, die Bali und Langkawi als Wunschdestinationen wählen, untersuchen selten alle Vulkane in der Nachbarschaft. Indonesien ist Heimat von über 130 aktiven Vulkanen - mehr als jedes andere Land der Welt. Wer dort eine Reise antritt, für den ist Natur nicht nur eine Postkarte. Sie ist auch ein ständiges Risiko - eines, das Reisebüros nicht bewerben.
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