Inhaberin eines Beauty-Salons unter Verdacht wegen gefälschter Filler: 535 Ampullen im Bettzeug bei Tabanovce
07.05.2026
07.05.2026
07.05.2026
07.05.2026
07.05.2026
06.05.2026
05.05.2026
07.05.2026
07.05.2026
06.05.2026
07.05.2026
07.05.2026
07.05.2026
07.05.2026
06.05.2026
05.05.2026
07.05.2026
07.05.2026
07.05.2026
06.05.2026
06.05.2026
15.04.2026
14.04.2026
07.11.2025
07.11.2025
Keine Nachrichten in dieser Kategorie verfügbar.
23.04.2026
23.04.2026
12.04.2026
Das Schiff MV Hondius mit 146 Passagieren aus 23 Ländern ist auf dem Weg nach Teneriffa auf den Kanaren. An Bord ist das Hantavirus aufgetreten - ein tödliches Virus, übertragen durch Nagetiere. Und noch bevor das Schiff Teneriffa erreicht, ist die Lage längst außer Kontrolle.
Laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) sei das Virus „nicht wie Covid-19", das Risiko für die öffentliche Gesundheit „gering". Das ist die offizielle Botschaft. Die Realität vor Ort sieht anders aus. Zwischen dem 22. und 24. April wurden im Hafen von Saint Helena 23 Passagiere ausgeschifft. Sie bewegten sich dann frei auf der Insel. In manchen Fällen kamen die Gesundheitsbehörden drei Tage lang nicht zu ihnen.
Unter den ausgeschifften Personen: der Ehepartner eines 70-jährigen niederländischen Passagiers, der starb (eine Hantavirus-Erkrankung wurde im Moment des Todes nicht offiziell bestätigt). Ein Schweizer, der später positiv getestet wurde. Eine Niederländerin, die nach einem Flug nach Südafrika starb. Fälle, die zeigen: „geringes Risiko" lässt sich in einer Pressemitteilung leicht behaupten - aber wenn 23 potenziell Infizierte frei zwischen Ländern unterwegs sind, ist das ein Versagen in der Koordination zwischen Gesundheits- und Diplomatiediensten.
Das Schiff erreicht Teneriffa am Samstag. Die Passagiere werden ab Montag evakuiert. Die spanischen Gesundheitsbehörden bereiten Isolationsprotokolle vor. Die offene Frage: was geschah in den letzten drei Wochen, während das Schiff Richtung Teneriffa fuhr? Wie viele andere wurden zuvor ausgeschifft, ohne jeden Test?
Für den Balkan ist das nicht weit weg. Reisebüros mit Angeboten für die Kanaren sind unter mazedonischen Touristen in den Wintermonaten beliebt. Hantavirus ist nicht aerogen und überträgt sich nicht leicht von Mensch zu Mensch - aber wenn die WHO keine 100%-Kontrolle garantieren kann, sollte jede Person, die in den nächsten Monaten Kanarenurlaub plant, das wissen.
Eine Influencerin auf dem Schiff sagte in einem emotionalen Video: „Wir sind nicht nur Schlagzeilen, wir sind Menschen mit Familien." Stimmt. Aber das Hantavirus unterscheidet nicht zwischen Schlagzeilen und Menschen. Die offene Frage: kann das System „Menschen mit Familien" schützen - oder hat es nur die Macht, Pressemitteilungen herauszugeben?
Die neuesten 10 Nachrichten aus dieser Kategorie
Der Sieg-gegen-Niederlage-Stil funktioniert in internationalen Verhandlungen nicht. Iran wird nicht kapitulieren. Der Balkan zahlt mit hohen Spritpreisen und Instabilität.
Zweijährige Probezeit für Fahranfänger. Klasse-B-Fahrer dürfen bis 4,25 Tonnen. Lkw ab 18, Busse ab 21. Der Balkan folgt.
Über Agricost - 57.000 Hektar in Rumänien. Allein 2024 - 10,5 Millionen Euro. Die EU schlägt erst jetzt eine Obergrenze...
Ein Bundesrichter hat die Freigabe erlaubt. Echtheit nicht bestätigt. Frage, wer sie fand - bleibt offen. Warum jetzt, und wer...
Italien führt mit 117 µg/m³ die Todesstatistik an. Mazedonien und die Region überschreiten alles. Und wer hat je gesagt „mein...
„Projekt Freiheit" liegt auf Eis. Die Blockade des Iran läuft weiter. Brent fiel unter 110 Dollar. Geopolitik auf einer Seite...
150 Passagiere aus 88 Ländern auf dem Schiff festsitzend. Ein Arzt in kritischem Zustand. Die Schweiz bestätigt einen eigenen Fall....
Stunden vor der angekündigten Waffenruhe tötete der russische Schlag auf Saporischschja, Kramatorsk, Dnipro und Poltawa. Selenskyj fordert Frieden mit Termin....
Die Premierministerin hat PR-Teams und Anwälte. Die Teenagerin in der Provinz hat das nicht. Das italienische Gesetz vom September 2025...
Proiranische Milizen, Raketen, Drohnen und Mörserangriffe. Wenn die Botschaft selbst empfiehlt, sie nicht zu besuchen, ist das diplomatische Minimum gebrochen.