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Die Einheit für schnelle Einsätze wird 25: eine Übung, Plaketten und ein Satz ohne zweite Hälfte

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Die Einheit für schnelle Einsätze wird 25: eine Übung, Plaketten und ein Satz ohne zweite Hälfte

Die Einheit für schnelle Einsätze ist 25 Jahre alt geworden. Gefeiert wurde in Bitola, vor dem Offiziershaus, mit einer taktischen Vorführübung, ausgestellter Spezialausrüstung und verliehenen Auszeichnungen.

Die Einheit wurde 2001 gegründet - in einem Jahr, an das sich jeder, der es erlebt hat, aus gutem Grund erinnert. Seither sind ihre Mitglieder bei komplexen Polizeioperationen im Einsatz, beim Schutz von Personen und Objekten, zur Unterstützung anderer Einheiten und bei größeren Störungen der öffentlichen Ordnung.

Innenminister Pance Toskovski nannte die Einheit „eine der Säulen des Sicherheitssystems“.

„Wenn eine Lage schnelle Reaktion, hohe Einsatzbereitschaft, Disziplin, Koordination und Professionalität verlangt, sind die Angehörigen dieser Einheit dort, wo sie am dringendsten gebraucht werden“, sagte Toskovski.

Der Satz, der eine Fortsetzung braucht

Toskovski wurde auch konkreter: Die heutigen Sicherheitsherausforderungen unterscheiden sich deutlich von denen vor zwei Jahrzehnten. Die organisierte Kriminalität werde raffinierter und mobiler, was moderne Technik, Spezialausrüstung, bessere Koordination und hochqualifiziertes Personal erfordere.

Dem ist schwer zu widersprechen. Doch der Satz hat eine zweite Hälfte, die bei der Feier nicht ausgesprochen wurde: Wie viel dieser modernen Technik wurde beschafft, aus welchem Budget, und wie viele Angehörige haben in den letzten fünf Jahren tatsächlich eine Spezialausbildung absolviert? Eine taktische Vorführung zeigt Können. Sie zeigt keine Ausstattung.

Bei der Feier wurden Dankurkunden und Plaketten überreicht. Zum besten Angehörigen der Einheit des vergangenen Jahres wurde Dragan Atanasov erklärt. Eine Plakette erhielt auch der Bürgermeister von Bitola, Toni Konjanovski, überreicht vom Direktor des Büros für öffentliche Sicherheit, Aleksandar Janev. Auszeichnungen gingen zudem an Risto Stavrevski, Gjorgji Bozinov und Vasko Naumovski.

Insgesamt wurden 33 Angehörige für 25 Dienstjahre in der Einheit ausgezeichnet. Das ist die Zahl, die am meisten sagt - dreiunddreißig Menschen, die ein Vierteljahrhundert am selben Platz geblieben sind, in einem Beruf, aus dem man meist geht.