Neunzehn Jahre Tradition: Der Peterstag-Wandermarsch von Ponikva nach Ratkova Skala
12.07.2026
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23.04.2026
23.04.2026
12.04.2026
Im „Hard Rock" in Miami ging Norwegen in der 36. Minute in Führung - eine Flanke von Sörloth überraschte Pickford und landete im oberen Eck. Doch dann kam Jude Bellingham und drehte die Geschichte im Alleingang. Erst glich er in der Nachspielzeit der ersten Halbzeit aus, dann drückte er in der Verlängerung den Siegtreffer über die Linie, nachdem Torhüter Nyland einen Schuss hatte abklatschen lassen. England 2:1 Norwegen, und ein Platz im Halbfinale gegen Argentinien, das die Schweiz nach Verlängerung ausschaltete. Die Schiedsrichter-Seite? Ein Kane-Tor wegen Abseits aberkannt, ein zweites norwegisches Tor wegen eines Haaland-Fouls gestrichen - der VAR war wieder das Hauptthema, wie bei jedem großen Turnier.
Argentinien hatte es nicht leicht - die Schweiz war einen Schritt von der Sensation entfernt, und Embolo blieb wütend auf den VAR und den Schiedsrichter, nachdem eine Entscheidung im Viertelfinale den Verlauf verändert hatte. Am Ende entschied die Erfahrung und Argentinien buchte das Halbfinale gegen England. Mittendrin wies Messi den Schiedsrichter mit einem Satz zurecht, der um die Welt ging: „Sprich mit mir mit Respekt." Der achtunddreißigjährige Kapitän steht erneut im WM-Halbfinale - der Mann, den viele vor drei Jahren abgeschrieben hatten, steht nun wieder einen Schritt vor dem Finale.
Wenn bei dieser WM jemand zu fürchten ist, dann Frankreich. Mbappe und Dembele tragen einen Angriff, vor dem die Abwehrreihen zittern, und das Team kam sorglos durch die Gruppen und schlug Marokko im Viertelfinale mit 2:0. Das Finale ist für den 19. Juli angesetzt. Doch nicht alle sind überzeugt - Spanien blieb fünf Spiele ohne Gegentor, und England zeigte gerade, dass es Charakter für harte Abende hat. Wer wird Frankreich stoppen? Vielleicht niemand. Und vielleicht ist genau diese Sicherheit das, was die Favoriten bei jeder WM zu Fall bringt.
Während die WM läuft, arbeiten die Klubs still. Barcelona hat sich Karim Adeyemi von Borussia Dortmund gesichert - eine fixe Ablöse von 22 Millionen Euro plus Boni und eine Weiterverkaufsklausel, nachdem ein erstes Angebot von 20 Millionen abgelehnt worden war. Ein schneller, vielseitiger Stürmer, der letzte Saison mit 10 Toren und 6 Vorlagen abschloss und Teil von Dortmunds Weg ins Champions-League-Finale war. Es ist der zweite Offensivzugang der Katalanen in diesem Sommer, nach der Ankunft von Gordon aus Newcastle. Barcelona baut für den Angriff - die Frage ist, ob es für alle im Kader Platz findet.
Und eine Nachricht, die in ganz Europa Staub aufwirbeln wird: Jürgen Klopp kehrt auf die Bank zurück, diesmal als Bundestrainer. Der Mann, der Liverpool an die Spitze Englands und Europas hob, übernimmt nun die größte Nationalmannschaft, die seit Jahren nach sich sucht. Deutschland hatte das Spiel, hatte die Namen, doch es fehlte genau das, was Klopp mitbringt - Energie, eine Idee, das Gefühl, dass das Team an etwas glaubt. Wenn jemand die deutsche Maschine wecken kann, dann der Mann, der aus jedem Kader ein Team formte. Der Balkan wird mit Interesse zuschauen - Klopp auf der Länderspielbühne ist eine Show für sich.
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