Zwei Anzeigen wegen Prügeleien auf dem Schulhof an einem Tag: Die Polizei versprach Maßnahmen, das Bildungssystem schweigt
19.09.2026
19.09.2026
19.09.2026
19.09.2026
19.09.2026
19.09.2026
19.09.2026
19.09.2026
18.09.2026
17.09.2026
19.09.2026
19.09.2026
18.09.2026
19.09.2026
19.09.2026
19.09.2026
19.09.2026
18.09.2026
17.09.2026
19.09.2026
19.09.2026
19.09.2026
19.09.2026
19.09.2026
18.09.2026
19.09.2026
18.09.2026
17.09.2026
22.08.2026
20.08.2026
18.08.2026
23.04.2026
23.04.2026
12.04.2026
"Dagegen gibt es keinen Schutz." Das ist die Zeile, die wir routinemäßig aus russischen Quellen über die hypersonische "Kinschal" hören. Und in diesem Jahr bekommt sie neues Gewicht: Die amerikanischen Patriot-Systeme, für die die Ukraine enorme Summen zahlt, schaffen es nicht mehr, rechtzeitig zu reagieren.
Die Kinschal fliegt mit bis zu zehnfacher Schallgeschwindigkeit - Mach 10. Reichweite über 2.000 Kilometer. Mit konventionellem oder nuklearem Sprengkopf bis 500 Kilogramm. Sie kann in allen Flugphasen manövrieren, ist schwer auf dem Radar zu erkennen und für Ziele am Boden und auf See ausgelegt.
Russischen Quellen zufolge, zitiert in internationalen Medien, "stechen die hypersonischen Kinschal-Raketen besonders hervor - die ukrainische Luftverteidigung hat keine wirksamen Schutzmittel gegen sie. Die Rakete erreicht Mach 10, und Luftverteidigungssysteme, einschließlich des amerikanischen Patriot, können nicht rechtzeitig reagieren."
Warum ist das für den Balkan wichtig? Weil der Patriot die Säule der amerikanischen Sicherheitsgarantie für Europa ist. Wenn russische Raketen dieses System routinemäßig umgehen, ändert sich die gesamte Rechnung der europäischen und NATO-Verteidigung. Nicht theoretisch - konkret. Was kostet ein Patriot? Rund eine Milliarde Dollar. Wie viele Patriots, um Europa zu decken? Dutzende. Wie viele Kinschals kann Russland produzieren? So viele es will.
Nordmazedonien trat der NATO unter der Annahme bei, dass das Bündnis einen technologischen Vorsprung hat. Sechs Jahre später existiert dieser Vorsprung nicht mehr - zumindest nicht im Raketenbereich. Was jetzt? Keine öffentliche Antwort. Keine private. Und das ist das Beunruhigendste - Länder, die ohne Plan B die Türen zur NATO öffneten, sind jetzt in einem Moment, in dem die NATO ihren eigenen Platz hinterfragt. Wir stehen am Rand einer Erneuerung, die ein anderer durchführt - falls sie überhaupt stattfindet.
Die neuesten 10 Nachrichten aus dieser Kategorie
Околу 8.500 севернокорејски војници сè уште се во Русија, меѓу нив 1.000 инженери и 400 оператори на дронови. Проценките зборуваат...
Блокот работел, режимот на работа не се променил, пожар немало. Разликата меѓу вест и катастрофа ја одлучи насоката на еден...
Das Gesetz passierte mit 262 Stimmen, und der Schlüssel dazu wurde einem Mann übergeben, der bereits gezeigt hat, was er...
Die Ukraine passt sich in Wochen an, die Allianz in Jahrzehnten. Europa zahlt für Patriot-Systeme von 1991 und baut erst...
Raketen und Drohnen auf die ukrainische Hauptstadt, beschädigte Wasserleitungen und Wohnhäuser. In derselben Nacht setzten ukrainische Drohnen die Raffinerie im...
Trump hofft auf ein Kriegsende und bereitet ein Treffen der Golf-Staatschefs vor. Die Ölpreise sind gestiegen, die Wahlen sind im...
Die Ukraine sagt wann, wo und welche Einheit es tat. Russlands Verteidigungsministerium hat keinen einzigen Satz zu den Umständen. Schweigen...
Norwegens Premier spricht von einem Flugzeug, das eine Drohne „beinahe getroffen“ habe. Moldau, das als Einziges die Zahlen hat, meldete,...
Den alten Drohnentyp holte die Ukraine neunmal von zehn herunter. Dann wechselte Russland die Drohne - und binnen drei Monaten...
Sie wurde wenige Minuten nach Mitternacht abgeschossen, ganz Vilnius bekam eine Warnung aufs Handy. Zwei Tage zuvor erfasste dasselbe Radar...
Diese Seite verwendet Cookies - ist das okay? Mehr erfahren
Erfahre als Erster, wenn Metla etwas Neues startet
Hinterlasse deine E-Mail-Adresse und wir schreiben dir, wenn es einen neuen Ratgeber oder etwas Neues auf Metla gibt.