Oberster Gerichtshof: Kamčev hat kein Recht auf 1,5 Millionen Euro im Reket-Fall - Rechtsfälle werden geschlossen, das Geld bleibt im Nebel
02.05.2026
02.05.2026
02.05.2026
02.05.2026
02.05.2026
02.05.2026
01.05.2026
28.04.2026
27.04.2026
27.04.2026
02.05.2026
02.05.2026
01.05.2026
02.05.2026
02.05.2026
02.05.2026
02.05.2026
01.05.2026
30.04.2026
02.05.2026
02.05.2026
02.05.2026
14.04.2026
07.11.2025
07.11.2025
23.04.2026
23.04.2026
12.04.2026
"Dagegen gibt es keinen Schutz." Das ist die Zeile, die wir routinemäßig aus russischen Quellen über die hypersonische "Kinschal" hören. Und in diesem Jahr bekommt sie neues Gewicht: Die amerikanischen Patriot-Systeme, für die die Ukraine enorme Summen zahlt, schaffen es nicht mehr, rechtzeitig zu reagieren.
Die Kinschal fliegt mit bis zu zehnfacher Schallgeschwindigkeit - Mach 10. Reichweite über 2.000 Kilometer. Mit konventionellem oder nuklearem Sprengkopf bis 500 Kilogramm. Sie kann in allen Flugphasen manövrieren, ist schwer auf dem Radar zu erkennen und für Ziele am Boden und auf See ausgelegt.
Russischen Quellen zufolge, zitiert in internationalen Medien, "stechen die hypersonischen Kinschal-Raketen besonders hervor - die ukrainische Luftverteidigung hat keine wirksamen Schutzmittel gegen sie. Die Rakete erreicht Mach 10, und Luftverteidigungssysteme, einschließlich des amerikanischen Patriot, können nicht rechtzeitig reagieren."
Warum ist das für den Balkan wichtig? Weil der Patriot die Säule der amerikanischen Sicherheitsgarantie für Europa ist. Wenn russische Raketen dieses System routinemäßig umgehen, ändert sich die gesamte Rechnung der europäischen und NATO-Verteidigung. Nicht theoretisch - konkret. Was kostet ein Patriot? Rund eine Milliarde Dollar. Wie viele Patriots, um Europa zu decken? Dutzende. Wie viele Kinschals kann Russland produzieren? So viele es will.
Nordmazedonien trat der NATO unter der Annahme bei, dass das Bündnis einen technologischen Vorsprung hat. Sechs Jahre später existiert dieser Vorsprung nicht mehr - zumindest nicht im Raketenbereich. Was jetzt? Keine öffentliche Antwort. Keine private. Und das ist das Beunruhigendste - Länder, die ohne Plan B die Türen zur NATO öffneten, sind jetzt in einem Moment, in dem die NATO ihren eigenen Platz hinterfragt. Wir stehen am Rand einer Erneuerung, die ein anderer durchführt - falls sie überhaupt stattfindet.
Die neuesten 10 Nachrichten aus dieser Kategorie
Hisbollah schickte Drohnen, Israel antwortete. Libanon als Staat ist formal nicht beteiligt, doch das Blut fließt auf seinem Gebiet. Der...
Teheran will Sanktionen aufheben, Hormus öffnen und eine Nichteinmischungsgarantie. Trump sagt „zu viel". Das heißt: Das Weiße Haus will keinen...
80 Prozent Regenwahrscheinlichkeit. Rauch aus dem Feuer und Regen. Anwohner bleiben zu Hause. Und ein vierter Schlag auf denselben Ort...
Ein AWACS im Wert einer halben Milliarde in Saudi-Arabien zerstört, Radarstationen für Satellitenanbindung in Kuwait ausgelöscht. 13 Basen kaum noch...
Iran hat sich nicht zurückgezogen, nichts aufgegeben, keine Niederlage eingestanden. Aus Teherans Sicht ist das ein Sieg - und Teheran...
Dark Eagle, B-1B Lancer und Waffen, die Amerika in keinem realen Krieg eingesetzt hat. Waffenruhe für die Kameras, Vorbereitung der...
Die Waffenruhe vom 7. April pausiert die 60-Tage-Frist von 1973. Der Kongress erhält ein vollendetes Fakt. Hormus bleibt geschlossen.
Premier Takaichi öffnet die Tür für Exporte. Kishida sagte 2022: Die Ukraine heute kann Ostasien morgen sein. Jetzt beginnt das...
32 Millionen bereits unter der Armutsgrenze. Weitere 45 Millionen in Gefahr. Guterres spricht von einer globalen Rezession - und der...
War Minister, war Mitgründer der Quds-Truppe, sein Name steht auf einer Fahndung wegen des Anschlags in Argentinien 1994. Jetzt -...