Oberster Gerichtshof: Kamčev hat kein Recht auf 1,5 Millionen Euro im Reket-Fall - Rechtsfälle werden geschlossen, das Geld bleibt im Nebel
02.05.2026
02.05.2026
02.05.2026
02.05.2026
02.05.2026
02.05.2026
01.05.2026
28.04.2026
27.04.2026
27.04.2026
02.05.2026
02.05.2026
01.05.2026
02.05.2026
02.05.2026
02.05.2026
02.05.2026
01.05.2026
30.04.2026
02.05.2026
02.05.2026
02.05.2026
14.04.2026
07.11.2025
07.11.2025
23.04.2026
23.04.2026
12.04.2026
Iran hat über Pakistan einen Friedensvorschlag geschickt. Donald Trump hat ihn abgelehnt. Und mit seinem typischen Tonfall hinzugefügt: „Wollen wir hingehen und sie in die Hölle bombardieren, oder wollen wir einen Deal machen?" Das ist keine rhetorische Frage - das ist ein Signal. Wenn Trump laut über die militärische Lösung spricht, heißt das: Das Weiße Haus ist nahe an einer Entscheidung.
Kontext: Nach zwei Monaten Krieg und der Waffenruhe vom 8. April gab es eine Runde direkter Verhandlungen zwischen Iran und den USA. Sie scheiterte. Jetzt hat Teheran einen neuen Vorschlag eingebracht - vermittelt durch Islamabad. Trump erklärte, Iran fordere „Dinge, denen er nicht zustimmen könne". Diese „Dinge" - laut iranischer Quelle - laufen hinaus auf: Aufhebung der Sanktionen, Öffnung von Hormus und eine Garantie der Nichteinmischung.
Mit anderen Worten: Iran verlangt, was jeder Staat nach einem Krieg verlangt - Sicherheit, wirtschaftliche Normalität, das Recht auf eine eigene Wahl. Trump nennt diese drei Punkte „zu viel". Das heißt: Die Regierung will keinen Frieden, sondern Kapitulation. Und Kapitulation kommt nicht mit einer pakistanischen Vermittlung an den Tisch - sie kommt mit einer weiteren Militäroperation.
Ein aufschlussreiches Element in dieser verwickelten Erzählung ist etwas, das Trump selbst sagte: „Iran hat in den Verhandlungen Fortschritte gemacht, aber es gibt erhebliche Spaltungen in der Führung." Das ist diplomatisch für: „Ich weiß, dass es in Teheran einen Riss zwischen Pragmatikern, die einen Deal wollen, und Hardlinern, die ihn blockieren, gibt." Wenn ein solcher Riss tatsächlich existiert - und Trump ihn durch Krieg ausnutzt - dann ist das nicht eine Niederlage Irans, sondern eine kalkulierte Entscheidung für einen innenpolitischen Sieg auf Kosten eines neuen Krieges.
Für den Balkan, der gerade den dritten Zyklus „Deal oder Krieg" in den letzten drei Jahren erlebt (Ukraine 2022, Gaza 2023, Iran 2026), bleibt die Strategie dieselbe: Trump bietet mit dem Messer auf dem Tisch, und wenn die andere Seite nicht zustimmt, schlägt er zu. Und er fordert immer einen „Deal" mit Bedingungen, die die andere Seite nicht annehmen kann - und brandmarkt das dann als „Friedensverweigerung". Die Rhetorik ist Standard. Die Ergebnisse - vorhersehbar. Die Rechnung - geht weder nach Brüssel noch nach Washington. Sie kommt zu uns.
Die neuesten 10 Nachrichten aus dieser Kategorie
Hisbollah schickte Drohnen, Israel antwortete. Libanon als Staat ist formal nicht beteiligt, doch das Blut fließt auf seinem Gebiet. Der...
80 Prozent Regenwahrscheinlichkeit. Rauch aus dem Feuer und Regen. Anwohner bleiben zu Hause. Und ein vierter Schlag auf denselben Ort...
Ein AWACS im Wert einer halben Milliarde in Saudi-Arabien zerstört, Radarstationen für Satellitenanbindung in Kuwait ausgelöscht. 13 Basen kaum noch...
Iran hat sich nicht zurückgezogen, nichts aufgegeben, keine Niederlage eingestanden. Aus Teherans Sicht ist das ein Sieg - und Teheran...
Dark Eagle, B-1B Lancer und Waffen, die Amerika in keinem realen Krieg eingesetzt hat. Waffenruhe für die Kameras, Vorbereitung der...
Die Waffenruhe vom 7. April pausiert die 60-Tage-Frist von 1973. Der Kongress erhält ein vollendetes Fakt. Hormus bleibt geschlossen.
Premier Takaichi öffnet die Tür für Exporte. Kishida sagte 2022: Die Ukraine heute kann Ostasien morgen sein. Jetzt beginnt das...
32 Millionen bereits unter der Armutsgrenze. Weitere 45 Millionen in Gefahr. Guterres spricht von einer globalen Rezession - und der...
War Minister, war Mitgründer der Quds-Truppe, sein Name steht auf einer Fahndung wegen des Anschlags in Argentinien 1994. Jetzt -...
Eine dringende Anordnung des Oberbefehlshabers gibt zu, was die Soldaten seit Jahren wissen: kein Essen, kein Wasser, kein Ersatz. Alles...