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Pentagon fordert Ford und General Motors zur Waffenproduktion auf: Lager leer, der Krieg wartet nicht

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Das Pentagon ruft Ford und General Motors an den Tisch - aber nicht wegen Autos. Die Frage: Können Sie schnell auf Waffenproduktion umstellen? Laut Wall Street Journal begannen die Gespräche noch vor dem Krieg mit dem Iran.

Auch GE Aerospace und Oshkosh stehen auf der Liste. Die Trump-Administration will eine "rasche Erweiterung der Verteidigungs-Industriebasis unter Nutzung aller verfügbaren kommerziellen Lösungen". Übersetzt: Die klassischen Rüstungslieferanten kommen nicht hinterher, also wendet man sich an die Autogiganten.

Der Kontext ist klar: Die Waffenvorräte wurden durch die Unterstützung der Ukraine und israelische Operationen in Gaza erschöpft. Und Trump hat diesen Monat eine Erhöhung des Militärbudgets um 500 Milliarden Dollar beantragt, wodurch die Gesamtverteidigungsausgaben 1,5 Billionen erreichen. Wenn Amerika Autofabriken bittet, Waffen herzustellen, ist das kein Geschäftsplan - das ist ein Signal für das Tempo der Eskalation.

Weder Ford noch General Motors noch das Pentagon kommentierten. Schweigen bei Rüstungsbeschaffung ist nie zufällig.