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Putin hat 2026 keine einzige Militäreinrichtung besucht: Kreml fürchtet Attentat und Staatsstreich

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Der Kreml sieht in diesem Jahr anders aus. Putin hat 2026 keine einzige Militäreinrichtung besucht - im scharfen Bruch mit der bisherigen Routine regelmäßiger Besuche. Köche, Leibwächter und Fotografen dürfen keinen öffentlichen Verkehr nutzen. Besucher durchlaufen eine doppelte Verifikation. Telefone in unmittelbarer Nähe des Präsidenten dürfen keine Internetverbindung haben. Mehrere Residenzen in Moskau sowie die Domizile Waldai und Sotschi sind praktisch verlassen.

Ein europäischer Geheimdienst, der mit der Lageanalyse beauftragt war, übergab seinen Bericht an CNN. Das Fazit: Der Kreml hat die Sicherheit dramatisch hochgefahren - aus Angst vor Attentat und Staatsstreich. Hintergrund: Im Dezember wurde General Fanil Sarwarow getötet, und eine Reihe von Anschlägen auf hochrangige russische Militäroffiziere hat sich 2025 und 2026 intensiviert.

Russlands monatliche Verluste in der Ukraine werden auf 30.000 Mann geschätzt. Die territorialen Gewinne sind im Vergleich zum Preis bescheiden. Ukrainische Drohnen schlagen tief in russisches Territorium ein. In Moskau werden Mobilfunk-Internet-Abschaltungen registriert - eine Maßnahme, die auch die Geschäftselite trifft, die Putin zu seiner Basis zählt.

Ist Putin wirklich bedroht? Oder ist das eine interne Botschaft an die Sicherheitsdienste - „spielt keine Spielchen"? In autoritären Systemen kann ein höherer Schutz des Anführers beides zugleich bedeuten. Keines davon ist eine gute Nachricht für die Stabilität Russlands.