Oberster Gerichtshof: Kamčev hat kein Recht auf 1,5 Millionen Euro im Reket-Fall - Rechtsfälle werden geschlossen, das Geld bleibt im Nebel
02.05.2026
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23.04.2026
23.04.2026
12.04.2026
Ein Satellitenbild des europäischen Sentinel-2 bestätigte, was viele vermutet hatten: mindestens 33 schnelle Militärboote der iranischen Revolutionsgarde sind nördlich der Strasse von Hormuz formiert, nahe der iranischen Küste bei Kargan.
Dies ist keine Routineübung. Am selben Tag eröffneten bewaffnete iranische Schnellboote das Feuer und kaperten zwei Containerschiffe - "MSC Francesca" und "Epaminondas" - während ein drittes Schiff, "Euphoria", Schäden erlitt. Hormuz, die Meerenge durch die 20% des Weltöls fliessen, steht am Rand einer vollständigen Schliessung.
Die "Moskito"-Flotte
Das Geheimnis der iranischen Marinestrategie sind leichte Schnellboote mit 3-5 Mann Besatzung, Geschwindigkeiten bis 110 km/h und flachem Tiefgang, der es ihnen erlaubt, sich an Küsten und Inseln zu verstecken. Bewaffnet mit schweren Maschinengewehren, ungelenkten Raketen, und einige tragen Kurzstrecken-Antischiffsraketen. Iran verfügt über mehr als 1.000 solcher Fahrzeuge, viele versteckt in unterirdischen Tunneln und Inselstützpunkten.
Diese Boote führen keinen konventionellen Seekrieg. Ihre Aufgabe ist Chaos: Versicherungskosten hochtreiben, Angst verbreiten, Routenänderungen erzwingen. Minimale Kosten, maximaler Druck. Die Taktik stammt aus dem Tankerkrieg der 80er, ist heute aber weit fortgeschrittener und dezentralisierter.
Für NATO und westliche Marinen erfordert die Neutralisierung einer solchen Bedrohung ständige Luftunterstützung, Radarüberwachung und Schnellreaktionseinheiten. Zahlen und Gelände sprechen für Iran. Und Hormuz ist eng - und das ist das Einzige, was Teheran braucht.
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