Skip to content

Trump spricht von nuklearem Holocaust in Europa waehrend die EU 500 Millionen taeglich verliert

1 Min. Lesezeit
Teilen

Trump spricht wieder von einer nuklearen Katastrophe. Diesmal ist der Kontext Europa. "Es gibt nichts Schlimmeres als einen nuklearen Holocaust in Europa", erklaerte der amerikanische Praesident, waehrend die USA neue Angriffe gegen den Iran vorbereiten. Ob dies eine Warnung oder eine Drohung ist, haengt davon ab, wer zuhoert.

Der USA-Iran-Konflikt ist in seinen 56. Tag eingetreten. Iran erhebt Transitgebuehren fuer Hormus in Rial, die EU verliert taeglich rund 500 Millionen Euro durch den Konflikt, das Oel hat die 100-Dollar-Grenze pro Barrel ueberschritten. Syrien wird als alternativer Energiekorridor nach Europa in Betracht gezogen.

Iran warnt, dass es "Auge um Auge" reagieren wird, falls es erneut angegriffen wird. Die NATO hat Spannungen mit Spanien wegen fehlender Unterstuetzung. Pakistan versucht, einen Waffenstillstand zu vermitteln. Und Trump? Trump sagt, Verbuendete seien nicht noetig, haetten aber teilnehmen sollen.

Europa zwischen Hammer und Amboss

Fuenfhundert Millionen Euro am Tag. So viel kostet Europa dieser Konflikt. Jeden Tag. Oelpreise steigen, Transportkosten steigen, die Inflation waechst. Und die Entscheidungen fallen in Washington und Teheran - nicht in Bruessel. Europa zahlt die Rechnung fuer einen fremden Krieg, ohne auch nur einen Platz am Verhandlungstisch zu haben. Erinnert Sie das an etwas?