Oberster Gerichtshof: Kamčev hat kein Recht auf 1,5 Millionen Euro im Reket-Fall - Rechtsfälle werden geschlossen, das Geld bleibt im Nebel
02.05.2026
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23.04.2026
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12.04.2026
Eine ukrainische Drohne traf am 20. April die Raffinerie in Tuapse. Vier Tage spaeter ist das Feuer immer noch nicht geloescht. Der Rauch steigt den dritten Tag in Folge auf. Die Bewohner der Stadt - 61.500 Menschen an der Schwarzmeerkueste, 75 Kilometer von Sotschi - leben in einer Umweltkatastrophe.
"Das ist eine echte Umweltkatastrophe. Was soll ich tun? Ich will nicht mehr hier sein. Ich muss heute gehen", sagte eine Bewohnerin, waehrend sie versuchte, die schwarzen Rueckstaende zu reinigen, die die Stadt bedecken. Eine andere Bewohnerin erklaerte, ihr Vertrauen in die russische Fuehrung sei "voellig zusammengebrochen".
"Neues Hiroshima" - ohne Strahlung
Prorussische Medien vergleichen die Situation mit historischen Atomkatastrophen. "Was gerade in Tuapse passiert, ist wie Hiroshima, nur ohne Strahlung", heisst es auf einem Telegram-Kanal. Pawel Kuchmirow behauptet, die Stadt "existiere nicht mehr" - verseuchte Erde, Wasser und Luft.
Die lokalen Behoerden warteten drei Tage, bevor sie bekanntgaben, dass die Luftqualitaet ernsthaft beeintraechtigt ist. Das Notfallzentrum bestaetigte, dass Verbrennungsprodukte in die Atmosphaere gelangt und am 22. April mit dem Regen gefallen sind. Benzol-, Xylol- und Russkonzentrationen liegen in mehreren Stadtteilen zwei- bis dreimal ueber dem Normalwert.
Die Raffinerie in Tuapse, betrieben von Rosneft, gehoert zu den zehn groessten Russlands und verarbeitet jaehrlich rund 12 Millionen Tonnen Rohoel. Wenn solche Anlagen brennen, bleiben die Folgen nicht lokal. Der Rauch breitet sich aus, die Oelpreise steigen, und die Menschen neben der Raffinerie erfahren als Letzte, dass die Luft vergiftet ist.
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