Erzbischof Stefan empfängt rumänische Kirchendelegation: 60 hohe Gäste im Kloster Sankt Panteleimon - internationale Normalisierung der MOK
03.05.2026
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23.04.2026
23.04.2026
12.04.2026
Der Brand auf dem amerikanischen Flugzeugträger USS Gerald R. Ford brannte mehr als 30 Stunden, bevor er gelöscht wurde. Das Feuer brach vergangenen Donnerstag in der Hauptwäscherei des Schiffes aus, und Dutzende Besatzungsmitglieder suchten wegen Rauchvergiftung medizinische Hilfe.
Rund 600 Matrosen verloren ihre Schlafräume und schlafen seitdem auf Böden und Tischen. Das Schiff mit einer Besatzung von 4.500 Militärpersonal und Piloten ist bereits seit zehn Monaten auf See.
Sollte der Träger bis Mitte April im Einsatz bleiben, wäre dies der längste ununterbrochene Einsatz eines amerikanischen Trägers seit dem Vietnamkrieg, womit der bisherige Rekord von 294 Tagen übertroffen würde. Die Führung deutete an, dass die Mission bis Mai verlängert werden könnte, wobei das Personal ein ganzes Jahr auf See gehalten würde – doppelt so lang wie üblich.
Militärexperten warnen, dass die fortgesetzten Operationen einen enormen Druck auf das Schiff und die Besatzung ausüben. Schiffe ermüden bei fortgesetzten Operationen, wobei der Verschleiß die Funktionalität beeinträchtigt, erklärte der pensionierte Konteradmiral John Kirby.
Der Brand ging von einem Lüftungskanal aus, der mit einem Trockner verbunden war, und breitete sich schnell über die gesamte Abteilung aus. Das Pentagon bestätigte, dass die Antriebssysteme nicht beschädigt wurden. Der Träger USS George H.W. Bush wird als möglicher Ersatz vorbereitet.
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