Das Video fand sie an einem Tag: Zwei Minderjährige und ein 20-Jähriger unter Verdacht nach brutaler Prügelattacke in Gostivar
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23.04.2026
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12.04.2026
Fresha, die Londoner Buchungsplattform für die Beauty- und Wellnessbranche, hat 80 Millionen Dollar (rund 73 Millionen Euro) aus dem Next Generation Technology Growth Fund von KKR erhalten - und ist damit in den Unicorn-Club mit einer Bewertung über einer Milliarde Dollar eingetreten. Nicht jeden Tag steigt ein Investor wie KKR in ein Startup ein, das Friseur-Termine buchbar macht.
Die Zahlen erklären, warum. Die Plattform hat über 140.000 Unternehmen, über die monatlich mehr als 35 Millionen Termine in 120 Ländern gebucht werden. Das sind fast eine Milliarde Termine pro Jahr - eine Zahl, die Fresha zu einer der größten Buchungsplattformen weltweit macht. Gegründet 2015, hat das Unternehmen bisher insgesamt 285 Millionen Dollar eingesammelt.
Diese Runde ist keine Seed-Runde, auch keine Proof-of-Concept-Runde. Es ist eine Wachstumsrunde - und so etwas zahlt KKR nicht zu vollem Preis für ein Startup, das noch sucht. Das Geld geht in geografische Expansion und die Entwicklung von KI-Funktionen, das Standardpaket-Argument heutzutage für jedes Geschäft, das vor Investoren modern aussehen will.
Die Frage für die europäische Szene ist, ob Fresha in London bleibt oder ernsthafter nach Nordamerika vordringt - wo KKR die meisten seiner Exits findet. Für die Schönheitsbranche gilt: wer die Buchungsplattform kontrolliert, kontrolliert auch die Information darüber, wer wann wie viel wofür ausgibt. Das ist nicht mehr nur Terminbuchung.
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