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23.04.2026
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12.04.2026
Cerebras Systems ging diesen Donnerstag an die Börse und beendete die Woche mit einem geschätzten Wert von 60 Milliarden Dollar. Die beiden Mitgründer sind Milliardäre, ihre Chips werden an OpenAI und AWS verkauft. Aber 2019, als das Unternehmen erst drei Jahre alt war, verbrannte es acht Millionen Dollar im Monat und stand kurz vor dem Konkurs.
Auf dem Papier war die Idee einfach. Die Mikroprozessorindustrie macht CPUs seit Jahrzehnten schneller, indem sie mehr Transistoren auf einen Silizium-Wafer routet, ihn in kleine Stücke schneidet und sie dann in Gruppen verbindet. KI verlangte so viel Rechenleistung, dass Chips in tiefen Konfigurationen verkettet wurden - und gezwungen waren, miteinander zu kommunizieren. Cerebras wollte einen einzigen gigantischen Wafer als einen riesigen Chip wirken lassen. Niemand hatte das vorher geschafft. Niemand.
Nachdem sie die Design- und Fertigungsphase mit TSMC gelöst hatten, prallten sie gegen eine Wand: Packaging. Was passiert, wenn das Silizium hergestellt ist? Wie befestigt man es auf der Hauptplatine? Wie versorgt man es mit Strom? Wie kühlt man es? Wie kommen die Daten hinein und hinaus? Die Cerebras-Chips waren 58-mal größer als Standardchips und brauchten 40-mal mehr Energie als alles davor.
„Wir haben eine enorme Zahl von Chips zerstört”, erinnert sich Andrew Feldman, Mitgründer und CEO. Um den Chip auf der Platine zu befestigen, ohne ihn zu brechen, mussten sie eine eigene Maschine erfinden, die 40 Schrauben gleichzeitig dreht. Alle paar Wochen ging Feldman peinlich berührt in die Vorstandssitzung, um einen weiteren Fehlschlag und weiteres verbranntes Geld zu verkünden.
Im Juli 2019 - hat es endlich funktioniert. Sie bauten den Computer zusammen, schalteten ihn ein, und das gesamte Gründerteam stand im Labor und starrte ihn an. „Einen Computer arbeiten zu sehen ist ungefähr so aufregend, wie Farbe beim Trocknen zuzusehen. Aber wir standen da und sahen die Lichter blinken, im Schock, dass wir es tatsächlich geknackt hatten.”
Heute ist OpenAI Kunde und Partner zugleich. Sie haben Cerebras 1 Milliarde Dollar mit Optionsscheinen geliehen - die OpenAI bedingt rund 33 Millionen Cerebras-Aktien gewähren, am Freitag über 9 Milliarden Dollar wert. Teil des Deals: Cerebras darf nicht an bestimmte OpenAI-Konkurrenten verkaufen. Feldman will den offensichtlichen Namen - Anthropic - nicht bestätigen, sagt aber, die Einschränkung sei vorübergehend.
Die Cerebras-Geschichte ist keine Geschichte von Genie. Es ist eine Geschichte von Sturheit und Brachialgewalt. Sieben Jahre Geldverbrennen und Chips zerstören. Anders gesagt: klassischer Silicon-Valley-Erfolg - nicht elegant, nicht visionär, nur jene Form technologischer Sturheit, die den Unterschied zwischen 60 Milliarden und Null macht.
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