Komplette Sanierung der Straße zum Sredno Vodno - Asphalt, Entwässerung, Leitplanken. Aber wird sie vor Sommerende fertig?
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Am 22. Mai war ein Teil der Gemeinde Gjorče Petrov ohne Strom - konkret die Straße „Mečkin Kamen" von Hausnummer 33 bis 45. EVN mit der offiziellen Mitteilung: die Abschaltung sei geplant, der Grund - „Routineaktivitäten zur Wartung und Modernisierung des Netzes". Zeitraum: von 9 bis 14 Uhr.
Es ist die Standardformulierung, mit der EVN solche Eingriffe begründet. Doch die Frage bleibt unbeantwortet: Warum braucht Skopjes Stromnetz auf diesem Niveau immer noch „Routinemodernisierungen"? Nicht „einmal alle zehn Jahre" - sondern jede Woche eine Handvoll Straßen ohne Strom?
Die Antwort: Weil die mazedonische Stromtinfrastruktur alt ist. Viele Transformatoren und Hochspannungsleitungen in den Städten stammen aus den 70ern und 80ern. Das System war für weniger Nutzer und geringere Lasten ausgelegt. Heute - mit Klimaanlagen, Elektrogeräten, ausgedehnter Urbanisierung - steht dasselbe System unter einer Belastung, für die es nie gebaut wurde.
Das bedeutet: Jede „Routinewartung" - in Wahrheit eine kurzfristige Notlösung - verschiebt nur die systemische Modernisierung, die vor 15 Jahren hätte beginnen müssen. EVN trägt nicht die alleinige Schuld - es ist auch das Erbe einer Infrastrukturpolitik, die keine Regierung je zur Priorität erklärt hat.
Für die Haushalte in der „Mečkin Kamen" sind fünf Stunden ohne Strom eine Unannehmlichkeit - aber auch eine Erinnerung, dass jeder Sommer in Skopje ähnliche Abschaltungen bringt. Die Frage für nächstes Jahr: Wie viele Tausend Euro investiert EVN in echte Modernisierung, und wie viel bleibt „Wartung"? Das ist der Unterschied zwischen einer Stadt, die vorankommt, und einer, die mit Klebeband zusammengehalten wird.
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