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23.04.2026
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12.04.2026
Die iranische Delegation traf erst in Islamabad ein, nachdem sie Garantien erhalten hatte, dass die israelischen Angriffe auf den Libanon eingestellt werden, berichtet das Wall Street Journal. Die iranische Seite war nicht bereit, ohne Erfüllung dieser Bedingung in Verhandlungen einzutreten.
Die indirekten Gespräche zwischen der amerikanischen und der iranischen Delegation haben offiziell begonnen, wobei US-Vizepräsident JD Vance das amerikanische Team anführt, während der iranische Parlamentssprecher Mohamed Baqer Qalibaf die iranische Delegation leitet.
US-Präsident Donald Trump drohte dem Iran mit „völliger Zerstörung", falls die Friedensverhandlungen in Pakistan keine Ergebnisse liefern. Gleichzeitig setzen die USA die Verlegung zusätzlicher Bodentruppen in den Nahen Osten fort — zwischen 1.500 und 2.000 Soldaten der Elite-82. Luftlandedivision werden in den kommenden Tagen erwartet.
„Der Iran hat guten Willen, aber kein Vertrauen in die USA", erklärte Qalibaf vor Beginn der Gespräche und betonte, dass „zweimal in weniger als einem Jahr, trotz des guten Willens des Iran, sie uns angegriffen und zahlreiche Kriegsverbrechen begangen haben".
Nach amerikanischen Geheimdiensteinschätzungen verfügt der Iran noch über mehr als 1.000 ballistische Mittelstreckenraketen, obwohl mehr als die Hälfte seiner Abschussrampen zerstört oder außer Betrieb gesetzt wurden.
Die Atmosphäre bleibt angespannt. Israel setzt die Angriffe auf den Libanon fort, und die Hisbollah schlägt auf israelisches Gebiet zurück. Während sich diplomatische Kanäle öffnen, hält Washington den militärischen Druck durch Truppenverlegungen und Rhetorik aufrecht und schafft „tiefes Misstrauen" vor jedem möglichen Dialog.
Der Iran ist seit Anfang Februar seit über 1.000 Stunden ohne globalen Internetzugang, was die Kommunikation und die Information der Öffentlichkeit zusätzlich erschwert.
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