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Mazedonier wäre an griechischem Strand fast ertrunken: Rettungsschwimmer zog ihn im letzten Moment heraus

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Mazedonier wäre an griechischem Strand fast ertrunken: Rettungsschwimmer zog ihn im letzten Moment heraus

Noch ein Sommerdrama an den griechischen Stränden ging glimpflich aus - aber nur knapp. Ein älterer Tourist aus Mazedonien, etwa 70 Jahre alt, wäre an einem bekannten griechischen Strand beim Schwimmen fast ertrunken. Ein Rettungsschwimmer bemerkte ihn rechtzeitig und zog ihn aus dem Wasser, bevor es zu spät war.

Nach den vorliegenden Informationen verlor der Mann im Wasser das Bewusstsein. An Land bekam er Sauerstoff und kam schnell wieder zu sich. Er wurde zur Beobachtung ins Krankenhaus gebracht, sein Zustand stabilisierte sich innerhalb weniger Tage vollständig, und er wurde entlassen.

Der Fall erinnert an etwas, das sich jeden Sommer wiederholt: Das Meer fragt nicht, wie erfahren du bist oder wie gut du dich fühlst. Ältere Menschen, schwache Schwimmer und alle, die ohne Aufsicht ins Tiefe gehen, sind am stärksten gefährdet. Eine Minute Unachtsamkeit, eine Strömung, und ein gewöhnlicher Sommertag wird zum Kampf ums Überleben.

Diesmal hat der Rettungsschwimmer seine Arbeit getan und der Mann kam nach Hause. Aber nicht jeder Strand hat einen Rettungsschwimmer, und nicht jedes Drama endet mit Sauerstoff und Entlassung aus dem Krankenhaus. Für die Tausenden unserer Leute, die jeden Sommer an die griechischen Strände fahren, ist die Lehre einfach und kostenlos: Achte darauf, wo du hineingehst, schwimm nicht allein und unterschätze das Meer nicht - es verzeiht nicht.