Erzbischof Stefan empfängt rumänische Kirchendelegation: 60 hohe Gäste im Kloster Sankt Panteleimon - internationale Normalisierung der MOK
03.05.2026
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28.04.2026
27.04.2026
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14.04.2026
07.11.2025
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23.04.2026
23.04.2026
12.04.2026
Der israelische Premierminister Benjamin Netanjahu ordnete massive Luft- und Artillerieangriffe auf mit der Hisbollah verbundene Ziele im Libanon an - nur zehn Tage nachdem Trump am 16. April 2026 eine Verlängerung des Waffenstillstands vermittelt hatte. Starke und präzise Angriffe - so formulierte Netanjahus Büro den Befehl.
Israel behauptet, die Angriffe seien präventiv und zielten auf Waffenschmuggel-Versuche. Die Hisbollah hingegen behauptet, Israel habe als erstes die Bedingungen mit sporadischem Beschuss und Drohnen-Einflügen verletzt. Gegenseitige Vorwürfe wegen Waffenstillstandsverletzungen dauern schon Tage an - die Angriffe machten die formale Frage unvermeidlich: Existiert der Waffenstillstand überhaupt?
Hunderttausende Vertriebene auf beiden Seiten der Grenze, getroffene Wohngebiete und UN-Warnungen, dass die neue Eskalation Trumps Abkommen vollständig zunichtemachen könnte. Für Trump selbst ist das ein diplomatisches Scheitern - das Abkommen, mit dem er sich noch vor einem Monat brüstete, zerfällt vor seinen Augen.
Im Nahen Osten ist jeder Waffenstillstand nur eine Pause, bis beide Seiten entscheiden, dass es Zeit für die nächste Runde ist. Netanjahu kennt die Spielregeln besser als irgendjemand sonst. Die Frage ist nicht ob er eskaliert - sondern wie weit er diesmal geht.
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