Blitz entzündete 15 Hektar bei Makresh: acht Menschen kämpften fünf Stunden, zwei davon einfache Dorfbewohner
17.07.2026
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23.04.2026
23.04.2026
12.04.2026
Die Ölpreise blieben am Donnerstag nahezu unverändert: Das Barrel wurde am Londoner Markt bei rund 85 Dollar gehandelt, während amerikanisches Rohöl fast 80 Dollar je Barrel erreichte.
Ruhige Zahlen. Das Problem ist, dass ruhige Zahlen in diesem Moment keine ruhige Lage bedeuten - sie bedeuten, dass der Markt darauf wettet, dass nichts platzt.
Worauf die Welt wartet
Die Märkte verfolgen die Beziehungen zwischen den USA und dem Iran aufmerksam, denn jede neue Eskalation kann die Ölversorgung durch die Straße von Hormus beeinflussen - eine der wichtigsten Seerouten für den Transport von Rohöl weltweit. Durch sie läuft ein erheblicher Teil der globalen Ausfuhren.
Trotz der Drohungen und der gegenseitigen Warnungen erwarten Investoren vorerst keine ernsthafte Unterbrechung der Lieferungen. Genau deshalb sind die Preise relativ stabil geblieben.
Beachten Sie die Konstruktion: Der Preis ist stabil, nicht weil die Lage stabil ist, sondern weil die Händler ausgerechnet haben, dass die Meerenge offen bleibt. Das ist keine Stabilität - das ist eine Wette. Und diese Wette wird jeden Morgen neu geprüft.
Unterdessen sank laut OPEC-Daten der Referenzpreis ihres Ölkorbs auf 84,39 Dollar je Barrel, das sind 1,77 Dollar weniger als am Vortag.
Ein Ort auf der Karte
Die Straße von Hormus ist so eng, wie ihr Name sagt. Sie ist der Ort, an dem eine geopolitische Entscheidung innerhalb weniger Stunden zu einer weltweiten Zahl wird, ohne jemandes Erlaubnis.
Der Balkan kennt diese Szene auswendig - nicht wegen des Öls, sondern weil wir immer auf irgendeiner Karte lagen, die andere zeichnen. Der Unterschied ist, dass unsere Engstellen Gebirgspässe waren und keine Seewege.
Vorerst ist der Markt beruhigt. Das Barrel steht bei 85, der OPEC-Korb fiel um einen Dollar siebenundsiebzig, und die Händler warten auf die nächste Meldung aus dem Persischen Golf. Nichts davon ist gelöst - es ist nur auf morgen verschoben.
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