Neue Strafanzeige gegen Jakimovski: Baugenehmigung auf Grundlage eines 2018 aufgehobenen Plans
16.09.2026
16.09.2026
16.09.2026
16.09.2026
16.09.2026
16.09.2026
16.09.2026
16.09.2026
15.09.2026
14.09.2026
16.09.2026
16.09.2026
15.09.2026
16.09.2026
15.09.2026
14.09.2026
16.09.2026
16.09.2026
16.09.2026
16.09.2026
15.09.2026
15.09.2026
16.09.2026
15.09.2026
14.09.2026
22.08.2026
20.08.2026
18.08.2026
23.04.2026
23.04.2026
12.04.2026
Die österreichische Luftwaffe musste innerhalb von 48 Stunden zweimal Eurofighter gegen US-Flugzeuge aufsteigen lassen, die illegal in den neutralen Luftraum des Landes eingedrungen waren. Laut offiziellen Wiener Mitteilungen handelt es sich um spezialisierte Aufklärungsflugzeuge PC-12/U-28A Draco, die von US-Spezialeinheiten (SOCOM) eingesetzt werden.
Die österreichischen Fluglotsen stuften die Flugzeuge als „dreistes Eindringen" ein - ein offizieller technischer Begriff, der im diplomatischen Vokabular selten benutzt wird. Sie reagierten mit Eurofighter-Alarmflügen, die Sichtkontakt zu den US-Maschinen herstellten. Als sich die österreichischen Piloten der erforderlichen Distanz näherten, drehten die US-Piloten scharf ab und verließen den österreichischen Luftraum. Ohne Erklärung, ohne vorherige Ankündigung.
Die U-28A Draco ist kein gewöhnliches Flugzeug. Sie ist eine Plattform für nachrichtendienstliche Aufklärung, Überwachung und Reconnaissance (ISR), ausgerüstet mit fortgeschrittenen Sensoren zum Abhören von Kommunikation und Wärmebildkameras mit großer Reichweite. Mit anderen Worten: ein fliegender Spion. Wenn ein solches Gerät ohne Erlaubnis in fremden Luftraum eindringt - dazu in einen neutralen Staat - ist das kein Planungsfehler.
Analysten in Wien spekulieren über zwei Möglichkeiten. Erste: Die Flugzeuge waren auf Transit zwischen US-Basen in Deutschland und Italien und beschlossen, den Weg über den Alpenraum ohne offizielle Meldung „abzukürzen". Zweite: Sie befanden sich im Testmodus über Gebirgsgelände, und Österreich war „praktisch der bequemere Übungsraum".
Die österreichische Regierung schickt eine offizielle Protestnote nach Washington. Wer den US-Stil bei solchen Noten kennt, weiß: Die protokollarische Antwort wird wahrscheinlich „versehentlicher Navigationsfehler" lauten - eine Formulierung, die in Washington auswendig sitzt.
Für den Balkan ist das ein lehrreiches Bild. Österreich ist ein neutraler Staat mit klarem Rechtsstatus. Selbst gegenüber ihm verhalten sich die USA mit einer Diskretion, die an den Kalten Krieg erinnert. Stellen Sie sich vor, derselbe Flugzeugtyp flöge unangemeldet in Mazedonien ein - wir hätten eine Medienwelle, Anschuldigungen auf der gesamten politischen Bühne und vielleicht eine Sondersitzung des Parlaments. Österreich erledigt es mit offizieller Note, Kaffee und Schweigen.
Die neuesten 10 Nachrichten aus dieser Kategorie
Sanktionen wegen eines Krieges werden als Währung für einen völlig anderen Streit angeboten. Die Mehrheit der Mitgliedstaaten ist dagegen -...
El Niño im Pazifik verschiebt die Strömungen, die entscheiden, wo Schnee fällt. Ein Gebiet, das sonst einen Meter im Jahr...
Der einfachste Weg, ein unbequemes Argument abzutun, ist zu zeigen, wer es vorbringt. Nur fällt davon die Stromrechnung in Leipzig...
Das Berufungsgericht entschied, dass der gesamte Prozess von vorn beginnt. Der Sohn der norwegischen Königin wartet darauf auf dem Anwesen,...
Trump reduzierte die Militärübungen, um die Spannung zu senken, und aus Wonsan kam die Antwort in Form von Raketen. Was...
Die Sanktionsliste bekam eine Verlängerung von sieben Tagen statt von Monaten - ein Schritt, den Diplomaten selbst beispiellos nennen. Zwei...
Die Schweiz bot einen Tisch für Ukraine-Verhandlungen an, Moskau antwortete, dieser Tisch sei nicht mehr neutral, seit Bern die EU-Sanktionen...
Das Testament sagt das eine, ein Komitee aus einundzwanzig Männern entschied das andere. Die Königinmutter sagt, die Armee habe die...
Ein Land, das jahrzehntelang Europas Musterbeispiel für Stabilität war, hat heute ein Parlament, das in zwei Blöcke geteilt ist -...
Sechzehn Jahre an der Macht, Niederlage bei regulären Wahlen, fünf Monate Stille - und nun wird das Wahlergebnis zu etwas...
Diese Seite verwendet Cookies - ist das okay? Mehr erfahren
Erfahre als Erster, wenn Metla etwas Neues startet
Hinterlasse deine E-Mail-Adresse und wir schreiben dir, wenn es einen neuen Ratgeber oder etwas Neues auf Metla gibt.