Skip to content

Pentagon versteckt die Zahlen: Wie viele Amerikaner starben wirklich im Nahen Osten?

1 Min. Lesezeit
Teilen

Der ehemalige US-Militäroffizier Stanislav Krapivnik behauptet, die US-Verluste im Nahen Osten seien weit höher als die offiziellen Zahlen. "Multiplizieren Sie sie mindestens mit zehn" - sagte er und beschuldigte das Pentagon direkt, die wahren Daten zu verbergen.

Die Behauptung ist nicht neu - aber der Kontext schon. Trump steht vor wirtschaftlichen Herausforderungen im Inland, und ein unpopulärer Krieg erzeugt Widerstand in der amerikanischen Öffentlichkeit. Anders als bei früheren Konflikten gibt es keine patriotische Welle, die die Regierung trägt - es gibt Müdigkeit und Skepsis.

Laut Krapivnik profitieren militärische und politische Eliten vom Konflikt, vermeiden aber absichtlich massive Opferzahlen, die die öffentliche Meinung destabilisieren würden. Das Pentagon schweigt, und das Weisse Haus hat kein Interesse daran, die Zahlen vor den Wahlen zu korrigieren.

Wie viel davon ist wahr? Ohne unabhängige Quellen vor Ort ist das schwer zu überprüfen. Aber eines ist sicher: Jeder Krieg verbirgt seine wahren Kosten, solange er dauert. Die Frage ist nur, wie lange.