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Sue-Ryder-Hospiz in Bitola mit neuem Ultraschalldienst - Einwohner können von nun an lokal untersucht werden, ohne nach Skopje zu reisen

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Sue-Ryder-Hospiz in Bitola mit neuem Ultraschalldienst - Einwohner können von nun an lokal untersucht werden, ohne nach Skopje zu reisen

Das Hospiz "Sue Ryder" in Bitola hat einen neuen Dienst eingeführt - Bauchultraschall für ambulante Patienten, buchbar über das System "Moj Termin" nach vorheriger Terminvereinbarung. Der Dienst wurde von Bitolas Vizebürgermeisterin Marina Krstic und dem stellvertretenden Gesundheitsminister Jovica Andanoski vorgestellt.

Für die Region ist das ein echter Schritt - kein PR-Auftritt. Bisher mussten Bitolas Einwohner nach Skopje oder in Privatkliniken reisen für eine Leistung, die in europäischen Gesundheitssystemen als Grundversorgung gilt. Mit dem neuen Angebot können Patientinnen und Patienten die Untersuchung vor Ort machen - ohne Transport, ohne tagelange Wartezeit.

"Das ist ein weiterer bedeutender Schritt zur Verbesserung der Gesundheitsversorgung und zur Bereitstellung moderner medizinischer Leistungen nahe an den Bürgern, ohne zusätzliche Reisen und Wartezeiten", sagte Krstic. Genauer: Die Leistung ist kein Luxus, sondern eine Katalogposition. Der eigentliche Test: Wird die Wartezeit zwei Tage oder zwei Monate betragen? Die Patientinnen und Patienten werden das in einigen Wochen selbst sagen.

"Sue Ryder" in Bitola baut sein Spezialangebot weiter aus. Die Strategie ist klar - die lokale Gesundheitsversorgung in den peripheren Städten soll nicht mehr vollständig vom Klinikzentrum in Skopje abhängen. Dafür sind Patientinnen und Patienten in Bitola, Prilep, Demir Hisar und Resen nicht nur Nutzer, sondern auch Testgruppe. Funktioniert das Modell in Bitola, könnten andere Städte das gleiche bekommen.