Gjorgjievski startet Bürgersprechstunden in Kisela Voda - Nah am Volk sechs Monate nach Amtsantritt, der Test, ob Versprechen gehalten werden
28.05.2026
28.05.2026
28.05.2026
28.05.2026
28.05.2026
28.05.2026
28.05.2026
28.05.2026
27.05.2026
26.05.2026
28.05.2026
28.05.2026
27.05.2026
28.05.2026
28.05.2026
28.05.2026
28.05.2026
27.05.2026
26.05.2026
28.05.2026
28.05.2026
28.05.2026
28.05.2026
28.05.2026
27.05.2026
22.05.2026
19.05.2026
19.05.2026
14.04.2026
07.11.2025
07.11.2025
Keine Nachrichten in dieser Kategorie verfügbar.
23.04.2026
23.04.2026
12.04.2026
Der Bürgermeister des Skopjer Bezirks Centar, Goran Gerasimovski, hat den nächsten Schritt seines Parkkonzepts angekündigt: das erste Fahrzeug pro Haushalt bleibt kostenlos, das zweite wird berechnet, das dritte gilt als Luxus. "Es ist nicht hinnehmbar, dass eine Wohnung drei oder vier Autos hat, und wir uns dann fragen, warum es keine Parkplätze gibt", sagte Gerasimovski im Fernsehsender Sitel.
Die Zahlen hinter der Entscheidung sind eindeutig. Für den Bezirk wurden 15.800 Parkberechtigungen ausgegeben - es gibt aber nur 6.100 Parkplätze. Statistisch entfallen also auf jeden realen Stellplatz fast drei Ausweise. Das Ergebnis: Haushalte mit einem Auto finden vor dem eigenen Haus keinen Platz, während Wohnungen mit drei oder vier registrierten Fahrzeugen mehrere Plätze blockieren.
Das Argument für das neue Modell lautet nicht "sparen". Es geht um die Umverteilung einer begrenzten Ressource. Mit der wachsenden Zahl an Fahrzeugen in Skopje (und Familien mit zwei bis drei Autos pro Wohnung) ist das System "einmal zahlen, ein Ausweis, ein Platz" finanziell und physisch nicht haltbar. Die Lösung: Preis für das zweite Auto, Luxustarif für das dritte, vermutlich Verbot für das vierte.
Wird das akzeptiert? Nicht leicht. Familien, die in den letzten 15 Jahren mühelos vor dem Block parkten, müssen jetzt entweder ein Fahrzeug abgeben oder deutlich mehr zahlen. Die Reform wird Beschwerden aus den betroffenen Haushalten auslösen. Aber Gerasimovski betont, das Modell sei nach 18 Monaten Analyse und öffentlichen Konsultationen entstanden. Übersetzt: Er ist entschlossen, es durchzuziehen. Wer den politischen Preis zahlt, ist eine andere Frage.
Die neuesten 10 Nachrichten aus dieser Kategorie
Erste Sitzung im Haus der Kultur. Bürger sprechen Probleme und Vorschläge an. Die klassische Balkan-Falle: Treffen vor dem Wahlkampf, Versprechen,...
Ein echter Arbeitstag, keine Symbolik. Sitzungen, Baustellenkontrollen, eine Ratssitzung. Und für eine Stadt, die durch die Abwanderung der Jugend leidet,...
Kein disziplinarischer Ausschluss, sondern eine Änderung der Arbeitszusammensetzung. Petar stellte öffentlich Fragen zur Kirchenführung - diese Kritik wird nun an...
Bauchultraschall über Moj Termin. Vizebürgermeisterin kündigt weitere Spezialdienste an. Die Frage: wird die Wartezeit zwei Tage oder zwei Monate sein?
Schwimmen war in Mazedonien ein Klassenmarker. Jetzt führt Čair soziale Gleichheit ein - der Test liegt in der Wartung, nicht...
360 Fahrer, 107 Muslime, über 350 Gerichtsverfahren gegen das Unternehmen. Die Frage - wann setzt sich die Geschäftsführung an den...
Die Opposition fordert Inspektionen aller Baustellen binnen eines Monats und veröffentlichte Berichte. Der amtierende Bürgermeister schweigt.
E-Klassenbuch, Noten, Lehrerkonferenz und null Geld auf dem Konto. Die Frage - wie viele solche Geschichten gibt es in Mazedonien?
EVN informiert über die Medien - aber die Information erreicht die betroffenen Kunden heute nur dann, wenn sie die Meldung...
Werbetafeln werden entfernt, Hamza Doner hat ein Sieben-Tage-Ultimatum. Der Stadtzug wird für September versprochen. Wird diese Rekonstruktion anders verlaufen?