Studeničani: 35-Jähriger stirbt durch Stromschlag beim Autowaschen mit dem Hochdruckreiniger
18.09.2026
18.09.2026
18.09.2026
18.09.2026
18.09.2026
18.09.2026
18.09.2026
18.09.2026
17.09.2026
16.09.2026
18.09.2026
18.09.2026
17.09.2026
18.09.2026
18.09.2026
18.09.2026
18.09.2026
17.09.2026
16.09.2026
18.09.2026
18.09.2026
18.09.2026
18.09.2026
17.09.2026
17.09.2026
18.09.2026
17.09.2026
16.09.2026
22.08.2026
20.08.2026
18.08.2026
23.04.2026
23.04.2026
12.04.2026
Die Ukraine blickt dieser Tage mit einer Angst zum Himmel, wie sie sie bisher nicht kannte. Die Militärführung in Kiew warnt, dass zwischen dem 11. und 14. Juni eine hohe Wahrscheinlichkeit besteht, dass Russland erstmals die Rakete „Oreschnik“ mit einem echten, zerstörerischen Sprengkopf einsetzt - und nicht, wie bisher, bloß zur Demonstration.
Der Unterschied ist nicht kosmetisch. Die bisherigen Starts waren eine Botschaft - eine Machtdemonstration ohne maximalen Schaden. Nun fürchtet Kiew, dass stattdessen Sprengköpfe mit Explosiv- oder Splitterladung kommen, die ungleich größeren Schaden anrichten könnten. Wird eine Botschaft zum Angriff, endet die Rhetorik dort, wo die Opfer beginnen.
Technisch ist die „Oreschnik“ eine Mittelstreckenrakete, entwickelt aus der Technologie der RS-26 „Rubesch“. Sie fliegt mit über Mach 10 - mehr als 12.000 Kilometer pro Stunde - und kann sechs Sprengkopfblöcke tragen, also bis zu 36 Elemente, die gleichzeitig einschlagen. Vom Start bis zum Ziel vergehen nur wenige Minuten.
Das Problem für die Ukraine ist, dass sie nichts hat, um sie abzufangen. Weder die „Patriot“-Systeme noch das fortschrittlichere amerikanische „THAAD“ oder das israelische „Arrow 3“ - die Kiew nicht besitzt - bieten sicheren Schutz gegen Ziele, die gleichzeitig, mit extremer Geschwindigkeit und auf schwer vorhersehbaren Bahnen ankommen. Mit anderen Worten: Dies ist eine Waffe, gegen die die Abwehr derzeit nahezu theoretisch ist.
Für den Balkan ist das keine ferne Nachricht. Jede Eskalation in diesem Krieg schlägt sich in Energiepreisen, in Flüchtlingswellen und in der Marktnervosität nieder, die wir unmittelbar spüren. Und jede neue „Wunderrakete“ ist eine Erinnerung daran, wie schnell die Rhetorik der Abschreckung in realen Schaden umschlagen kann. Die Frage ist nicht nur, ob Putin startet - sondern wie oft die Welt zulassen wird, dass die Schwelle des „Undenkbaren“ still verschoben wird.
Die neuesten 10 Nachrichten aus dieser Kategorie
Das Gesetz passierte mit 262 Stimmen, und der Schlüssel dazu wurde einem Mann übergeben, der bereits gezeigt hat, was er...
Die Ukraine passt sich in Wochen an, die Allianz in Jahrzehnten. Europa zahlt für Patriot-Systeme von 1991 und baut erst...
Raketen und Drohnen auf die ukrainische Hauptstadt, beschädigte Wasserleitungen und Wohnhäuser. In derselben Nacht setzten ukrainische Drohnen die Raffinerie im...
Trump hofft auf ein Kriegsende und bereitet ein Treffen der Golf-Staatschefs vor. Die Ölpreise sind gestiegen, die Wahlen sind im...
Die Ukraine sagt wann, wo und welche Einheit es tat. Russlands Verteidigungsministerium hat keinen einzigen Satz zu den Umständen. Schweigen...
Norwegens Premier spricht von einem Flugzeug, das eine Drohne „beinahe getroffen“ habe. Moldau, das als Einziges die Zahlen hat, meldete,...
Den alten Drohnentyp holte die Ukraine neunmal von zehn herunter. Dann wechselte Russland die Drohne - und binnen drei Monaten...
Sie wurde wenige Minuten nach Mitternacht abgeschossen, ganz Vilnius bekam eine Warnung aufs Handy. Zwei Tage zuvor erfasste dasselbe Radar...
Die ganze Geschichte kommt von einer Seite, und die Schlagzeilen machen daraus eine Wende. Der Unterschied zwischen das Dorf fiel...
Bislang starben zwischen 2.300 und 3.000 nordkoreanische Soldaten in Kursk. Kim Jong Un hat ein Exportprodukt gefunden, das weder Fabrik...
Diese Seite verwendet Cookies - ist das okay? Mehr erfahren
Erfahre als Erster, wenn Metla etwas Neues startet
Hinterlasse deine E-Mail-Adresse und wir schreiben dir, wenn es einen neuen Ratgeber oder etwas Neues auf Metla gibt.