Jugendliche verwüsteten den Spielplatz „Patrik“ in Aerodrom: Wo stehen wir alle in dieser Geschichte?
24.06.2026
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23.04.2026
23.04.2026
12.04.2026
Ein heftiges Unwetter traf in der Nacht Bitola, mit mehr als 40 Litern Regen pro Quadratmeter, die zwischen 22 und 1 Uhr fielen. Die Straßen hielten nicht stand - in den Vierteln Bair und Badembalari gibt es Schäden, und das Wasser forderte seinen Tribut auf den Straßen „Debarska“, „Bihać“ und „Karaorman“ sowie auf der Straße Richtung Kravari und Bistrica.
Drei öffentliche Betriebe rückten aus - „Niskogradba“, „Vodovod“ und „Komunalec“. Bürgermeister Toni Konjanovski teilte mit, er sei mit den Direktoren vor Ort, „um die Aktivitäten zu koordinieren und die Lage schneller zu beheben“. Eine schnelle Reaktion, keine Frage - aber es bleibt die Frage, warum jedes stärkere Unwetter mit aufgerissenen Straßen endet.
Vierzig Liter Regen in drei Stunden sind viel, aber keine Katastrophe, der eine Infrastruktur nicht standhalten sollte. Wenn ein durchschnittlicher Sommersturm die Straßen einer Stadt aufreißt, liegt das Problem nicht am Regen - sondern an dem, was unter dem Asphalt liegt, und daran, wie lange er schon liegt.
Die Schadensbehebung kostet nun Geld aus dem Stadthaushalt - Geld, das sich für Reparaturen immer findet, für Prävention aber selten. Die Bürger von Bitola kennen die Abfolge schon: Unwetter, aufgerissene Straßen, Fotos vor Ort, Versprechen. Bis zum nächsten Unwetter.
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