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23.04.2026
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12.04.2026
Die VMRO-DPMNE hat eine Reihe von Vorwürfen gegen den SDSM-Vorsitzenden Vuk Filipče erhoben: Er bekenne sich öffentlich zur europäischen Integration, halte aber gleichzeitig enge geschäftliche und politische Verbindungen zu prorussisch ausgerichteten Geschäftsleuten. Mit einem Auge auf Brüssel, mit dem anderen auf Moskau, so die Ankläger.
Die VMRO inszeniert Filipče als lebendigen Doppelstandard: laut über europäische Werte und Reformen, während seine politischen und geschäftlichen Mitstreiter prorussisch tendieren. Dieses Bild - offiziell proeuropäisch, privat anders - ist eine klassische balkanische politische Haltung. Nicht neu in der Region, aber sobald es Gegenstand eines öffentlichen Angriffs wird, schwer zu verteidigen.
SDSM hat auf die Vorwürfe nicht direkt reagiert. Politische Schläge zwischen den beiden Blöcken werden in Mazedonien täglich verteilt - aber Anschuldigungen wegen prorussischer Verbindungen wiegen im heutigen europäischen Klima anders als vor fünf Jahren. Schafft es die VMRO, dieses Etikett dauerhaft anzuheften, ist es eine Waffe mit langer Halbwertszeit.
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