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Wellen im Haar ohne Hitze, während du schläfst: ein Trick, der null kostet

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Wellen im Haar ohne Hitze, während du schläfst: ein Trick, der null kostet

Weiches, natürlich gewellt wirkendes Haar ist der Trend dieses Sommers - aber das Geheimnis liegt nicht mehr im Lockenstab, sondern darin, das Haar sich im Schlaf selbst formen zu lassen. Stylisten sagen, das Ziel sei Bewegung und Natürlichkeit, statt steifer, gemachter Locken, die schreien „Ich habe eine Stunde vor dem Spiegel verbracht".

Die Technik ist einfach und kostenlos. Das Haar wird bearbeitet, solange es leicht feucht ist, damit es sich beim Trocknen formt. Dann wird es vor dem Schlafengehen um ein Band oder lange Socken gewickelt - genau so entstehen die weichen Wellen. Wichtig ist, zu viel Spannung zu vermeiden, damit die Bewegung bleibt; zu fest gewickeltes Haar ergibt starre Locken statt sanfter Wellen.

Es gibt auch Alternativen: ein Dutt oder Zöpfe, wobei Zöpfe feinere, engere Wellen geben. Am Morgen, wenn das Haar trocken ist, trennt man die Strähnen leicht mit den Fingern - nicht mit der Bürste - und gibt nur ein paar Tropfen leichtes Öl in die Spitzen. Bürsten zerstört die Wellen; Finger erhalten sie.

Noch ein Detail, das den Unterschied macht: Kissenbezüge aus Seide und Seidenaccessoires. Sie erzeugen weniger Reibung als Baumwolle, sodass die Welle länger hält und das Haar weniger fusselt. Und warum überhaupt ohne Hitze? Weil Lockenstäbe und Glätteisen die Struktur der Strähne allmählich verändern, Trockenheit und Spliss bringen. Dieser Trick kostet null und gibt dem Haar auf lange Sicht mehr zurück als die teuerste Behandlung nach dem Schaden.